Deutsche Hospitality Teilnahme am "Davos Klimafonds"

Blick auf die Schweizer Berge.
Das Steigenberger Grandhotel Belvédère Davos zählt zu den aktiven Teilnehmern des Davos Klimafonds. © Steigenberger Hotels AG

Die Deutsche Hospitality ist mit dem Steigenberger Grandhotel Belvédère nach eigenen Angaben unter den ersten aktiven Teilnehmern des "Davos Klimafonds". Ziel des Fonds sei es, die Stadt Davos klimaneutral zu machen. Geplant sind unter anderem Sensibilisierungsmaßnahmen für Gäste und Bevölkerung.
Das Steigenberger Grandhotel Belvédère Davos ist ein aktiver Teilnehmer des "Davos Klimafonds". Der Fond wurde Ende August von der Destination Davos Klosters und der Non-Profit-Organisation Myclimate ins Leben gerufen, um die Stadt in den Schweizer Alpen bis 2030 klimaneutral zu machen. Laut Hotel werden die finanziellen Mittel aus dem Fonds unter anderem für die Etablierung erneuerbarer Energien, Elektromobilität wie E-Bikes, E-Cars und Ladestationen eingesetzt. Grund für die Teilnahme des Hotels am Klimafonds seien vor allem die Gäste, die Davos intakte Natur erleben wollen. Mit seinem Engagement plane das Hotel, einen wichtigen Beitrag zu leisten, um die Natur auch für künftige Generationen zu erhalten.
Die Teilnahme sei ebenfalls ein weiterer Schritt auf der "CSR-Roadmap" der Deutschen Hospitality, mit der sich die Hotelgruppe verbindliche kurz-, mittel- und langfristige Ziele zu allen wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen gesetzt habe. Die strategischen Säulen "One Team", "Green Buildings", "Green Services", "Fair Partnerships" und "New Chance" sollen unter anderem eine Kultur des Miteinanders, den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, gezielte Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit in den Bereichen Verpackung und Lebensmittel sowie soziales Engagement umfassen.
Die Auswirkungen des eigenen Handelns auf Umwelt, Klima, Mensch und Gesellschaft zu berücksichtigen gehöre zum Anspruch der Hotelgruppe und soll als Vorbild im Bereich Nachhaltigkeit auf die Branche wirken. "So engagieren wir uns beispielsweise bereits konzernweit für ressourcenschonende Baustandards, nachhaltige Lieferketten oder die Verbindung von Nachhaltigkeit mit höchster Servicequalität", sagt Marcus Bernhardt, CEO Deutsche Hospitality.