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StartBusiness & ManagementAllgemeinCrowdinvesting::Falkensteiner Hotelgruppe startet neue Kampagne

CrowdinvestingFalkensteiner Hotelgruppe startet neue Kampagne

Mit mehr als 2.000 Anlegern hat Falkensteiner nach eigenen Angaben bereits eine erfolgreiche Crowdinvest-Kampagne geführt. Überzeugt von dieser Finanzierungsform, will die Hotelgruppe nun eine weitere Kampagne starten, um mit Gästen und Anlegern weiter zu wachsen.

Mit der Crowdinvesting-Kampagne, die abermals mit Finnest.com umgesetzt wird, soll die weitere Expansion der Hotelgruppe unterstützt werden. “Ich bin vollkommen überzeugt, dass Crowdinvesting eine Antwort ist auf die Kernfrage, wie sich unsere Branche in puncto Finanzierung verändern wird”, sagt Erich Falkensteiner, Gründer. Bereits Mitte November 2020 eröffnete Falkensteiner mit dem Fünfsterne-Haus am Kronplatz in Südtirol ein weiteres Objekt. Dies sei ein Beispiel dafür, was durch die “Kraft der Crowd” (Kampagne 2019) möglich war. Die Projekte in Cortina d’Ampezzo und im Montafon befinden sich mitten in der Entwicklung.

Crowdinvesting sei richtungsweisend für die Marke

Otmar Michaeler ist davon überzeugt, dass Crowdinvesting für die Zukunft der Marke richtungsweisend und auch deshalb besonders ansprechend ist, weil Anleger zu Gästen werden und von attraktiven Renditen profitieren.

Als Anleger bei Falkensteiner gestaltet sich das Investment laut der Hotelgruppe nicht nur monetär, sondern kann hautnah im Hotel erlebt werden. Bei einem Mindestinvestment von 1.000 Euro im Zeitraum von 26.05.2021 bis 30.06.2021 erhielten Anleger vier Prozent Fixzinsen oder sechs Prozent Zins-Gutscheine für Hotelübernachtungen (30 Jahre gültig). Zusätzlich würden Anleger von der Mitgliedschaft im Gold beziehungsweise Diamond Spirit Club profitieren und aller daraus resultierenden Vorteile. Die Laufzeit des Investments beträgt fünf Jahre.

Kostenminimierung und Finanzierung

Das Unternehmen konnte nach eigenen Angaben in den vergangenen Monaten souverän seine Krisenresistenz unter Beweis stellen. Um die Liquidität des Unternehmens zu sichern, wurden einerseits Kosten minimiert und andererseits entsprechende Finanzierungen mit den Banken erarbeitet. Um Gäste und Mitarbeiter zu schützen, wurden alle 30 Betriebe geschlossen. Dieses Ereignis habe als wichtiger Impuls für eine zukunftsorientierte Transformation gedient.

Unter anderem seien bestehende Strukturen in Hinblick auf Effektivität optimiert worden und neue Konzepte für die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur und Digitalisierung ausgearbeitet worden. „Mit starken Partnern und durch den Zusammenhalt innerhalb unseres Teams ist es uns gelungen, weitläufige Maßnahmen zu treffen, um ab Ende Mai wieder einen sicheren Betrieb aufzunehmen. Wir haben in dieser Zeit vor allem auch ein neues Bewusstsein entwickelt, alte Denkweisen hinter uns gelassen und damit ein frisches Mindset in unserer DNA verankert”, so Otmar Michaeler, CEO der Hotelgruppe.

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