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StartFood & BeverageBeverageBundestag verabschiedet Mehrwegpflicht: Gastronomie muss ab 2023 Mehrwegverpackungen anbieten

Bundestag verabschiedet MehrwegpflichtGastronomie muss ab 2023 Mehrwegverpackungen anbieten

To-Go-Gerichte und -Getränke haben in der Pandemie nochmal einen Push erfahren. Um Müll zu vermeiden, müssen Gastronomen ihren Kunden ab spätestens 2023 eine Mehrwegverpackung anbieten. Das hat der Bundestag beschlossen.

Beim Straßenverkauf müssen Restaurants, Imbisse und Cafés Medienberichten zufolge künftig neben den Einwegverpackungen alternativ eine Mehrwegvariante anbieten. Die Verpflichtung gilt ab 2023, der Bundestag hat am Donnerstag zugestimmt. Ausnahmen gelten lediglich für kleinere Gastronomiebetriebe, die maximal 80 Quadratmeter groß sind und nicht mehr als fünf Beschäftigte haben.

Zudem haben die Abgeordneten die Pfandpflicht auf alle Einwegplastikflaschen und Getränkedosen erweitert. Das bedeutet, dass auf Getränke, die es bisher pfandfrei gab, wie Fruchtsäfte ohne Kohlensäure, auch Pfand erhoben wird. Nur bei Milch und Milcherzeugnissen gibt es eine Übergangsfrist bis zum Jahr 2024.

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