Britische Hotelkette wächstPremier Inn expandiert weiter

Premier Inn expandiert zwar deutschlandweit weiter. Der Mutterkonzern kündigt aber an, in Großbritannien bis zu 6.000 Stellen streichen zu müssen. (Bild: Premier Inn)

Premier Inn sichert sich vier weitere Standorte und baut sein Deutschland-Portfolio auf 52 Locations aus. Zudem werden 2020 insgesamt 13 Häuser aus dem Ankauf des Foremost-Hospitality-Portfolios umgebaut und eröffnet.

Anzeige

„Die Zahl von 50 Standorten und 10.000 Betten markiert für uns einen Meilenstein“, sagt Dr. Michael Hartung, Managing Director und Development Director bei Premier Inn Deutschland. „Wir wollen im deutschen Markt schnellstmöglich weiter wachsen und setzen dabei auf vier Expansionsströme: Eigenentwicklungen, Projekte mit Developern, die Akquisition von bestehenden Hotels und Hotel-Portfolios sowie auf Mixed-use-Projekte, als Lead oder Junior Partner.“ Aus dem Ankauf des Portfolios von der Foremost Hospitality vor zwei Jahren werden nach einer Umbauphase (schrittweise) Premier Inn-Häuser in den Top-Städten Berlin, Dresden, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln, München und Nürnberg eröffnen. Bis Ende dieses Jahres will die britische Hotelmarke mindestens 20 Häuser in Deutschland in Betrieb haben.

„Die Übergabe der Foremost-Hospitality-Hotels markiert einen echten Meilenstein für uns“, sagt Inge Van Ooteghem, Chief Operating Officer (COO) Premier Inn Deutschland. „Es ist wunderbar, die Präsenz von Premier Inn im deutschen Markt so bedeutend zu erhöhen und wir tun alles dafür, echte Lieblingshotels in die Städte zu bringen.“

Mit der Inbetriebnahme der neuen Premier Inn Hotels gewinnt das Unternehmen hunderte Mitarbeiter dazu. „Wir freuen uns, alle Mitarbeiter zu übernehmen und mit ihnen gemeinsam die Zukunft von Premier Inn in Deutschland zu gestalten“, sagt Natalie Busch, Managing Director Human Resources. „Dass sich unsere neuen Mitarbeiter bei uns langfristig wohl fühlen ist uns sehr wichtig. Wir wissen ihre Arbeit sehr zu schätzen und wollen ihnen das auch zeigen – unter anderem mit unseren Leistungen, die an vielen Stellen über dem tariflich Geforderten liegen.“

 

 

 

Anzeige