Der Apart-Hotelbetreiber hat einen langfristigen Pachtvertrag fĂŒr ein Objekt im MĂŒnchner Stadtzentrum abgeschlossen und treibt damit seine Expansion in Deutschland voran. Die Eröffnung des Hauses ist fĂŒr Mai 2026 geplant.
FĂŒr seinen sechsten MĂŒnchner Standort hat sich der Apart-Hotelbetreiber Bob W ein Objekt in der SchwanthalerstraĂe 61 gesichert. Unter dem Namen Bob W Munich City Centre sollen dort bis Anfang Mai insgesamt 119 Serviced Apartments auf rund 5.800 Quadratmetern entstehen. Geplant sind Studios und Ein-Zimmer-Apartments, jeweils mit KĂŒche. Die Lage zĂ€hlt zu den zentralsten der Stadt: Hauptbahnhof und Altstadt sind in fĂŒnf Gehminuten erreichbar, das OktoberfestgelĂ€nde liegt ebenfalls in fuĂlĂ€ufiger Distanz.
Das Projekt reiht sich in eine Phase beschleunigten Wachstums ein: Seit Anfang 2025 hat Bob W vier neue Standorte in der bayerischen Landeshauptstadt eröffnet. âMĂŒnchen gehört zu den wettbewerbsintensivsten HotelmĂ€rkten Europas, daher ist die Sicherung eines Flaggschiff-Objekts im Stadtzentrum ein bedeutender Meilenstein fĂŒr unsâ, sagt Niko Karstikko, MitgrĂŒnder und CEO von Bob W. âDeutschland bleibt ein zentraler Markt fĂŒr uns. Wir sehen eine starke Entwicklung im Markt, insbesondere in MĂŒnchen, und bauen unsere PrĂ€senz weiter aus. ZusĂ€tzliche Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung.â
Ăbernahme im laufenden Betrieb
Das MĂŒnchner Objekt werde im laufenden Betrieb ĂŒbernommen und schrittweise auf den hauseigenen Markenstandard gebracht â ein Vorgehen, das das Unternehmen als Kernmerkmal seines GeschĂ€ftsmodells bezeichnet. Ziel sei es, einen schnellen Betriebsstart bei minimalen Unterbrechungen zu ermöglichen, wĂ€hrend Design und GĂ€steerlebnis parallel weiterentwickelt werden.
Insgesamt verfĂŒgt Bob W nach eigenen Angaben ĂŒber ein Portfolio von mehr als 100 Objekten mit ĂŒber 7.000 Einheiten in Europa und dem Vereinigten Königreich. Das Unternehmen prĂŒfe weiterhin aktiv neue Standorte in Deutschland und anderen europĂ€ischen MĂ€rkten. Weitere AnkĂŒndigungen seien in den kommenden Monaten zu erwarten. red/sar