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StartHotel+TechnikHoteltechnik+ArchitekturBildergalerie Eden Reserve: Entspannende Architekturvielfalt am Gardasee

Bildergalerie Eden ReserveEntspannende Architekturvielfalt am Gardasee

Oberhalb der italienischen Gemeinde Gardone Riviera am Westufer des Gardasees liegt das Eden Reserve. Bei der Architektur des 2016 eröffneten Luxusresorts mit seinen individuell gestalteten Unterkünften haben die Bauherren nichts dem Zufall überlassen, wie unsere Bildergalerie zeigt.

Der Gartenarchitekt Enzo Enea war für die gesamte Landschaftsplanung des 78 Hektar großen Anwesens verantwortlich. Dieses ist von Olivenbäumen umgeben.

Fünf internationale Architekten haben es in ein Refugium verwandelt, das immer wieder mit neuen Blickachsen überrascht, so Eden Reserve, Hotel & Villas. Jedes Gebäude sei ein Unikat und spreche seine eigene Sprache. Die Architekten David Chipperfield, Richard Meier, Matteo Thun sowie der Architekt Marc Mark von ATP Sphere gestalteten dabei auf dem Areal die Gebäude: ein Fünfsterne-Boutique-Hotel, Apartments und exklusive Villen.

Matteo Thun: Das Clubhaus und die Landmark-Apartments

Das Fünfsterne-Boutique-Hotel unter dem Namen Clubhaus entwickelte der aus Südtirol stammende Designer und Architekt Matteo Thun. Er setzte bei der Gestaltung vor allem auf Transparenz: Die Fassade, hinter der sich Zimmer und Suiten verbergen, ist mit Glasmosaiken verkleidet. Sie greifen das Schimmern des Sees, das leuchtende Blau des Himmels sowie das Grün der Berge auf. Helle Böden und offen gestaltete Räume sollen dem Wort „Wohlfühlen“ eine ganz neue Dimension verleihen, wie der Hotelbetreiber weiter ausführt.

Auch die Landmark Apartments stammen aus der Feder des Architekten. Das Gestaltungskonzept ist an die traditionelle Gardasee-Architektur angelehnt: Holz, Glas und Stein aus der Region.

Orangerie-Flair der Villen von David Chipperfield

Der britische Architekt David Chipperfield ist für zwei Villen auf dem Gelände verantwortlich. Aus regionalem Naturstein gemauert, interpretierte er die klassische Architektur der Orangerie neu. Das wohl charakteristischste Element sind die Pergolen aus Holz. Während ihr Lamellendach Schattenstreifen auf die Terrassen wirft, passen sich die schmalen Pfeiler optisch den Strukturen der umliegenden Olivenbäume an.

Die Aussicht auf die Landschaft durch raumhohe Fenster und ein auskragendes Obergeschoss würden zum Träumen einladen, erklärt der Betreiber. Eine Architektursprache, die ganz dem stilistischen Konzept von Chipperfield mit seiner minimalistischen Formensprache folge.

Marc Mark: Villen mit Loftcharakter

Die vom österreichischen Architekturdesigner Marc Mark von ATP Sphere geplanten Villen liegen an den Hängen oberhalb des Gardasees. Südländisches Flair soll durch großflächige Glasfronten, Olivenparkett sowie durch Böden aus regionalem Travertin-Naturstein entstehen.

Die jeweiligen Außenfassaden aus Sichtbeton, Putz oder Naturstein verleihen den Refugien einen Loftcharakter, teilt das Resort weiter mit. Sie würden so einen auffälligen, aber dennoch stimmigen Kontrast zur mediterranen Natur bilden.

Richard Meier: Hideaway in Weiß

Neben drei Europäern hat auch Richard Meier am Eden Reserve mitgewirkt und seine Handschrift in Form einer Villa in dem Luxusresort hinterlassen. Das Gebäude in Weiß auf zwei Ebenen ist inspiriert von den Wohnhäusern von Le Corbusier. Die Architektur ist geprägt von geraden Linien sowie lichtdurchfluteten Innenräumen. Ausgewählte Farbakzente, schlichte Designmöbelstücke und rundum Privatsphäre sollen das Hideaway zu einem Rückzugsort machen.

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