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Start Management Beschaffung Beschaffungsprozesse digitalisieren: Plattform-Anbieter Progros verzeichnet erhöhte Nachfrage in Hospitality-Branche

Beschaffungsprozesse digitalisierenPlattform-Anbieter Progros verzeichnet erhöhte Nachfrage in Hospitality-Branche

Die Einkaufsgesellschaft Progros hat eine erhöhte Nachfrage aus der Hotelbranche für ihre digitalen Angebote verzeichnet. Sie hat eigenen Angaben zufolge Zuwächse von über 25 Prozent bei Bestelllösungen, Rechnungs- und Vertragsmanagement erreicht.

Seit Beginn der Pandemie sei die Nachfrage der Branche nach digitalen Lösungen des Unternehmens sprunghaft gestiegen. „In der Krise hat sich deutlich gezeigt: Diejenigen, die ihre Organisation digitalisiert haben, sind jetzt im Vorteil“, sagt Jochen Oehler, Geschäftsführer Progros.

Der zentrale ortsunabhängige, mobile Zugriff auf alle Dokumente in digitaler Form könne der entscheidende Faktor für die wirtschaftliche Stabilität des Unternehmens sein. Und zwar da, wo Mitarbeiter etwa in Kurzarbeit sind, der Betrieb zugleich aber Rechnungen, Bestellungen, Lieferscheine oder Unterlagen für die Beantragung von Soforthilfen zusammenstellen muss.

Effizienter durch automatisierte Beschaffung

„Die Hospitality-Branche hat sich 2020 jetzt auch im „Back-of-the-house“-Bereich auf den Digitalisierungs-Weg begeben“, so Oehler. Die Erkenntnis setze sich durch, dass digitale Lösungen und Systeme einfach zu handhaben sind und sich eine Investition innerhalb kurzer Zeit amortisiere.

„Wer beispielsweise die Beschaffung automatisiert, wird den Aufwand für die Initialisierung des Systems sehr schnell durch bessere Einkaufskonditionen, Zeitersparnis beim Wareneinkauf und durch Effizienzsteigerungen in der Abrechnung und im Handling der Belege wettmachen. Allein die zeitliche Entlastung liegt laut Studien bei Faktor Vier.“

Zwei Plattformen mit verschiedenen Schwerpunkten

Das Unternehmen ist in den vier Geschäftsfeldern Einkaufspool, Projektmanagement, Webtools und Consulting tätig. Seit 2006 hat es neben dem klassischen Einkauf die Digitalisierung des Einkaufs- und Rechnungsmanagements im Portfolio. Seit 2020 bietet die Gesellschaft zwei Technologieplattformen dafür an.

Beide Plattformen unterscheiden sich in ihren jeweiligen Ausprägungen sowie im Design. Sie haben bestimmte Schwerpunkte. Abgedeckt werden durch die Plattformen die webbasierte Bestellung, Warenwirtschaft sowie Rechnungs- und Vertragsmanagement. „Durch eine kostenfreie Bedarfsanalyse erarbeiten wir mit den Häusern, welche der Plattformen am besten zu den jeweiligen Wünschen passt. Ein Web-Team, das aus der Hotellerie kommt, ist zuständig für Setup, Integration, Schulung, Beratung als auch tägliche Anwenderunterstützung“, so Oehler.

Die Plattformen können Anwender unabhängig von einer sonstigen Zusammenarbeit mit dem Unternehmen nutzen. Beide Plattformen bilden alle Lieferanten eines Hotels ab, wie die Einkaufsgesellschaft erläutert. Es bestehen Schnittstellen zu über 50 führenden Finanzbuchhaltungssystemen. Das System übergibt alle Rechnungen kontiert und mit dem Bild der Rechnung.

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