Das Investment-Unternehmen sieht bei der Boutique-Hotelgruppe starkes Potenzial für Wachstum und Skalierung. Das Hotelunternehmen spricht von einer idealen Nachfolgelösung für das Lebenswerk der Familie Lindemann.
Aurelius Wachstumskapital hat die Unternehmensgruppe Lindemann Hotels erworben. Das meldet die Beteiligungsgesellschaft mit Büros in München und Hamburg in einer Pressemitteilung.
Die Lindemann Hotels-Gruppe mit Sitz in Berlin wurde 1993 gegründet und besteht aus den vier Boutique-Hotels Calma Berlin Mitte, Fjord Hotel Berlin im Stadtteil Tiergarten, Lindemann’s in Schöneberg und Anna 1908 in Steglitz sowie der zentralen Servicegesellschaft Lindemann Hotels Management GmbH. Die Hotelgruppe beschäftigt 52 Mitarbeiter. Alle vier Hotels verfügen über einen sehr hohen Digitalisierungsgrad und fokussieren sich auf das Garni-Geschäft mit hochwertigem Frühstücksangebot.
"Lebenswerk in besten Händen"
„Mit der Aurelius Wachstumskapital sehen wir unser Lebenswerk in den besten Händen“, kommentiert Lars Lindemann, Geschäftsführender Gesellschafter der Lindemann Hotels, den Verkauf. „Durch die langjährige Investitionserfahrung und das operative Know-how des Unternehmens sind wir überzeugt, dass die Hotelgruppe ihre bisherige Erfolgsgeschichte auch in Zukunft fortsetzt und nun sogar deutschlandweit expandieren wird.“
Laut Nico Vitense, Managing Partner der Aurelius Wachstumskapital, bietet das Hotelunternehmen eine starke Ausgangssituation für Wachstum und Skalierung im Rahmen des Buy-and-Build-Ansatzes der Aurelius Wachstumskapital: „Lindemann Hotels ist eine erfolgreiche Boutique-Hotel-Unternehmensgruppe mit hoher Digitalisierung. Wir wollen nun unsere Expertise, gerade im Buy and Build und der Skalierung von Geschäftsmodellen, einbringen und das Wachstum gemeinsam mit dem bestehenden Mitarbeiterstamm weiter vorantreiben.“
Die Transaktion wurde von Engel & Völkers Hotel Consulting initiiert. Aurealius Wachstumskapital wurde bei der Projektumsetzung von Hotour Hotel Consulting, Ebner Stolz und Kuzaj Wittmann unterstützt. red/brg