Anzeige
Anzeige
Anzeige
Start Business & Management Auf Nummer sicher gehen: Hotel Berlin, Berlin setzt auf Safeguard-Label von Bureau...

Auf Nummer sicher gehenHotel Berlin, Berlin setzt auf Safeguard-Label von Bureau Veritas

Im Zuge der Coronakrise rüstete das Hotel Berlin, Berlin zum Schutz der Gäste und der Mitarbeiter in Sachen Hygiene auf. Dafür wurde die Checkliste vom Bureau Veritas mit dessen Zusammenarbeit weiterentwickelt.

Die Prüf- und Inspektionsgesellschaft Bureau Veritas hat eine ausführliche Checkliste zu Hygienekonzepten entwickelt, um die Einhaltung der gesetzlich geforderten Maßnahmen zum Eindämmen des Corona-Virus in der Hotellerie zu ermöglichen. Die Häuser der Pandox Hotel in Deutschland haben diese mit deren Zusammenarbeit weiterentwickelt, um spezifisch auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort eingehen zu können. Nur wer abschließend den Checks von Bureau Veritas in Sachen Prüfung, Inspektion und Zertifizierung standhält, erhält das Safeguard-Label. „Wir haben die Maßnahmen sofort nach Bekanntwerden der Senatsvorgaben in ein Hygienekonzept implementiert und umgesetzt. Dieses wurde durch Bureau Veritas am 19. Juni 2020 auditiert und bestätigt“, betont General Manager Frank Rücker.

Kernpunkte für die größtmögliche Sicherheit

„Im Vorfeld der Zertifizierung haben wir uns intensiv über Kernpunkte und besonders relevante Bereiche ausgetauscht mit der Fragestellung, worauf besondere Aufmerksamkeit gelegt werden sollte, um die größtmögliche Sicherheit für Gäste und Mitarbeiter zu gewährleisten“, erklärt Rücker. Die Checkliste umfasst 49 Punkte, die sich in folgende Kategorien einteilen lassen:

  • Prozesse
  • Menschen
  • Einrichtungen
  • Hygiene und Reinigung

Die Erstellung des Konzepts inklusive aller benötigten Aufsteller und gedruckten Gastinformationen wie Flyer oder Aufkleber hat etwa eine Woche Zeit in Anspruch genommen. Zudem wurden die öffentlichen Bereiche aufgrund der aktuellen Vorgaben entsprechend umgestaltet und mit Desinfektionsmaßnahmen ausgestattet „Die Kosten liegen bei rund 5.000 bis 8.000 Euro für Tensatoren, gläserne Aerosolwände am Front Office oder Druckkosten“, ergänzt der General Manager. Zu den erweiterten Maßnahmen auf den Zimmern zählen unter anderem angepasste Reinigungsabläufe sowie ergänzte Desinfektionsvorgaben. Zusätzlich werden die Zimmer erst nach einer Leerstandsfrist wieder genutzt, in der gründlich gelüftet wurde. Vorhanden war bereits die IT-Infrastruktur, die den Mitarbeitern das Arbeiten aus dem Home Office ermöglichte.

Zwischenfazit nach den ersten Monaten

Bisher leben alle Mitarbeiter und Gäste das Konzept und halten sich an die Vorgaben. „Natürlich schränken die Maßnahmen den normal gewohnten Hotelablauf ein, allerdings haben die Gäste großes Verständnis dafür. Auch die Umstellung, dass Mitarbeiter sogar von zu Hause aus für unsere Kunden und Gäste verfügbar sind und den Hotelbetrieb aufrechterhalten, hat reibungslos funktioniert“, sagt der General Manager. Gäste honorieren das Engagement des Hotels mit positiven Kommentaren in der Umsetzung der Corona-Maßnahmen trotz der Einschränkungen.

Sobald die Coronakrise überstanden ist, werden alle Maßnahmen, die einschränkend für die Gäste sind rückgängig gemacht, „sobald das wieder sinnvoll und möglich ist. Selbstverständlich werden wir dabei auch die veränderten Arbeitsabläufe rückwirkend evaluieren und prüfen, was zukünftig beibehalten werden soll“, ergänzt Rücker.

 

Anzeige

Unsere letzten Beiträge

Anzeige

Folgen Sie uns auf Instagram

Anzeige

Folgen Sie uns auf Instagram

Newsletter-Registrierung

Topaktuell auf den Punkt gebracht!
Werktäglich berichtet der kostenlose Tophotel-Newsletter über aktuelle Ereignisse in der nationalen und internationalen Hotelwelt. Profitieren Sie von journalistisch hochwertiger Information und Inspiration für das tägliche Business.
ANMELDEN
Sie interessieren sich für Produktnews und technische Innovationen in der Hotellerie? Testen Sie auch unseren kostenfreien HOTEL+TECHNIK-Newsletter​
close-link