Amano GroupDas neue Amo wird unterirdisch im wahrsten Sinne des Wortes

Im Frühjahr 2019 öffnen sich in der Friedrichstrasse 113 in Berlin die Türen für das Amo by Amano. Das Besondere: Das siebte Haus der Amano Gruppe liegt zum Teil unter der Erde und will sich die unterirdischen Outlets zum Alleinstellungsmerkmal machen.

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Insgesamt 93 Zimmer beherbergt das Hotel auf sechs Etagen. Stilistisch schlägt das Amo by Amano einen Bogen von Art Déco zu Industrial Design während der Altbau-Charme des Hauses mit seinen hohen Decken dabei erhalten bleibt. Für das Hotel Amo hat sich das Amano-Team zudem eine Besonderheit einfallen lassen: Ein gläserner Pavillon in der Mitte des Innenhofes führt die Gäste per Aufzug ins Untergeschoss des Hauses. Hier in der Berliner Unterwelt wird der Gast dann von den Mitarbeitern herzlich willkommen geheißen, denn sowohl Rezeption, Lobby, Frühstücks-Restaurant und Bar befinden sich Untergeschoss des Hauses.

Der Berliner Partyszene ist die Hausnummer 113 vielleicht auch noch in guter Erinnerung, denn einst gehörte die Adresse dem legendären Restaurant „Rocco & Sanny“. Nun soll das neue Hotel Amo by Amano erneut zu einem Treffpunkt für Berliner sowie Reisende aus aller Welt werden. Das internationale Architekturbüro Tchoban Voss ist für die Planung und Realisierung des Hotelprojektes verantwortlich. Unterstützt werden sie dabei durch das Innenarchitekturbüro ST Design aus selbigen Haus, das sich besonders auf hochwertiges Produkt- und Innendesign versteht.

Individuelles Konzept für die fensterlose Bar

Im Innenhof findet eine großzügige Aperitivo-Bar ihren Platz und ein kulinarisches Highlight wird auch das Restaurant des Hotels bieten. Das gastronomische Konzept wird zusammen mit David und James Ardinast entwickelt. Die Brüder haben sich über die Frankfurter Grenzen hinaus einen Namen mit kreativen Food-Konzepten gemacht und werden auch im AMO die beliebte israelische Küche servieren. Ein besonderer Fokus wird auch wieder auf die Bar gelegt. Amano und René Soffner von den Kinly Boys konzipieren gemeinsam das Konzept der im Untergrund des Hauses beheimateten, komplett fensterlosen Bar.

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