Mitgliederversammlung Akzent Hotels setzen auf Voice-KI und digitales Stammgäste-Tool

Neue Mitglieder: (von links) Mario Peschke, Vorsitzender der Akzent Hotels, begrüßt Sandra und Thomas Mühlau.
Neue Mitglieder: (von links) Mario Peschke, Vorsitzender der Akzent Hotels, begrüßt Sandra und Thomas Mühlau. © AKZENT Hotels e. V

Die Hotelkooperation hat auf ihrer Frühjahrsmitgliederversammlung mehrere Neuerungen vorgestellt. Außerdem wurde ein neues Mitglied in Oldenburg begrüßt.

Die Akzent Hotels, eine Kooperation inhabergeführter Hotels in Deutschland, haben auf ihrer Frühjahrsmitgliederversammlung in Bad Tabarz die Weichen für das laufende Jahr gestellt. Neben der Einführung eines digitalen Stammgäste-Tools und einer Voice-KI-Lösung für die Mitgliedsbetriebe wurde ein neues Mitgliedshotel vorgestellt.

eues Mitglied: Akzent Hotel Bavaria in Oldenburg

Zum 1. April 2026 hat die Kooperation das Akzent Hotel Bavaria in Oldenburg in ihren Reihen aufgenommen. Das Haus wird von Sandra und Thomas Mühlau geführt und verfügt über 37 Zimmer. Zuletzt wurde das Dreisterne-Superior-Hotel 2023 umfassend modernisiert. Laut der Kooperation verbindet der Betrieb nordische Herzlichkeit mit einem modernen Alpenchic-Konzept und spricht sowohl Geschäftsreisende als auch Städteurlauber an. Als zertifiziertes Bett+Bike-Hotel ist das Haus darüber hinaus besonders auf die Bedürfnisse von Radreisenden ausgerichtet.

Digitale Lösungen für Mitgliedsbetriebe

Neben dem Ausbau des Portfolios standen auf der Versammlung auch technische Neuerungen im Mittelpunkt. Ein digitales Stammgäste-Tool löst laut den Akzent Hotels den bisherigen Treuepass und die Stammgastkarte ab. Ziel sei es, Buchungen für die derzeit rund 20 Prozent Stammgäste komfortabler und attraktiver zu gestalten und so den Stammgästeanteil weiter zu steigern.

Nach einer zwölfmonatigen Testphase gehört zudem eine Voice-KI-Lösung nun fest zum Leistungspaket der Mitgliedsbetriebe. Die Technologie soll den Hotelalltag entlasten, indem sie telefonische Buchungen auch dann entgegennimmt und direkt einbucht, wenn das Telefon besetzt ist oder Mitarbeitende anderweitig gebunden sind. Damit sollen insbesondere kleinere, inhabergeführte Häuser sichergestellt werden, dass keine Buchungsanfragen mehr verloren gehen. red/sar