Sleeperoo Start-up für Erlebnis-Übernachtungen zufrieden mit Jahr 2020

Das Startup Sleeperoo bietet Cubes, in denen die Gäste übernachten können. © Sleeperoo

Sleeperoo konnte im letztjährigen Krisenjahr mit seinen Pop-up-Erlebnisübernachtungen in Designer-Sleep-Cubes an außergewöhnlichen Orten mit einer Umsatzsteigerung punkten, so das Unternehmen. "Die Sehnsucht nach einem Tapetenwechsel ist ungebrochen und so erwarten wir auch dieses Jahr einen positiven Trend", so Gründerin Karen Löhnert.
Immerhin stellten die Sleeperoos mit ihren exklusiven Aufstellorten gleichzeitig auch den bestmöglichen Abstand, zudem fernab vom Massentourismus, dar. Zudem sei das Thema Nachhaltigkeit fest in der Unternehmens-DNA verankert. So werde nicht nur bei der Ausstattung und Produktion der Sleep-Cubes auf Nachhaltigkeit geachtet, auch in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern und bei der Auswahl der Spots stehe Nachhaltigkeit im Fokus.
Innovative Ideen entstünden im Austausch mit der gewachsenen Sleeperoo-Community wie auch im Team selbst. Nach der letztjährig ins Leben gerufenen Rubrik "Sleeperoo4friends" gehe beispielsweise dieses Jahr die Rubrik "Sleeperoo4pets" an den Start - eine Option für Tierliebhaber. Mit der Flexiroo-Option bietet das Unternehmen bis 48 Stunden vor dem Check-In eine flexible Umbuchungsmöglichkeit.
Sleeperoo will damit den ersten Markenstandard im Bereich der Erlebnisübernachtungen etablieren: Vom Buchungserlebnis über einen gleichbleibenden Qualitätsstandard an allen Spots sollen Gäste wissen, was sie erwartet. Das Erlebnis selbst variiere je nach gewählter Thematik (Natur, Kultur, Tiere, Wassernähe). Nach dem Start in Österreich schreitet die Internationalisierung laut Unternehmensangaben voran, einem ersten Länderlizenznehmer in Irland sollen weitere folgen.