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© Brit GlockeMillionen-Umbau in der Traube Tonbach: Rund 110 Zimmer und Suiten, die Fassade und zentrale Bereiche des Haupthauses stehen in Baiersbronn auf dem Modernisierungsplan. -
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© Brit GlockeBei einem Pressetermin Mitte September 2026 zeigte die Familie Finkbeiner erstmals die neuen Zimmer und das umgestaltete Hausgastrestaurant Silberberg – und erläuterte, wie sie das Haupthaus in den kommenden Jahren weiterentwickeln will. -
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© René RiisGestalten die Zukunft der Traube Tonbach gemeinsam: (von links) Heiner, Renate, Sebastian und Matthias Finkbeiner. -
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© Brit GlockeErste Etappe kurz vor dem Abschluss: Im Rinkenkopf-Trakt sind 18 neue Zimmer und Suiten entstanden; auch die Terrasse und rund zwei Drittel des Hausgastrestaurants Silberberg sind fertig. Die übrigen Arbeiten dieses Abschnitts sollen bis Ende 2026 folgen. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieAus 28 Zimmern im Rinkenkopf-Trakt wurden 18 größere Zimmer und Suiten. Separate Plätze zum Sitzen und Essen gehören zum neuen Raumangebot. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieInnen Platz für gemeinsame Stunden, draußen ein eigener Tisch: Die neu konzipierten Suiten sollen sich stärker wie ein Zuhause auf Zeit nutzen lassen. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieZwischen Schlafraum und Bad zeigt sich der großzügigere Zuschnitt der neuen Einheiten. Im Rinkenkopf-Trakt wurden dafür bisherige Zimmer zusammengelegt. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieHolz und zurückhaltende Farben geben dem Schlafbereich Ruhe. Den neuen Stil beschreibt Matthias Finkbeiner als „gemütlich-modern“. -
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© Julian Beekmann FotografieÜber Jahrzehnte ist die Traube Tonbach aus mehreren Gebäudeteilen gewachsen. Ein gemeinsamer Masterplan soll dem Haupthaus nun gestalterisch mehr Zusammenhang geben. -
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© Brit GlockeAlt und neu liegen beim Umbau dicht beieinander. Die bisherige Balkongestaltung weicht schrittweise einer leichteren, geschwungenen Linie. -
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© Brit GlockeDie neuen geschwungenen Geländer sollen die unterschiedlichen Gebäudeteile optisch verbinden. Renate Finkbeiner fühlte sich beim Entwurf an Höhenlinien einer Landkarte erinnert. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieDie neuen Geländer lassen mehr vom Tonbachtal sehen. Die früheren, massiveren Balkonverkleidungen schränkten den Ausblick selbst vom Zimmer aus ein. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieMehr Raum für den Urlaub: Warme Hölzer und hochwertige Textilien machen den Sitzbereich der neuen Suite zum Wohnzimmer. Bodentiefe Fenster öffnen den Blick auf den Balkon und ins grüne Tonbachtal. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieDie Küchenzeile macht längere Aufenthalte und Reisen mit Kindern flexibler. Gerade größere Familienapartments waren nach Angaben des Hauses zuvor zu knapp. -
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© Brit GlockeSchublade mit Kaffee- und Teeangebot: Kaffee-Pads und kuvertierte Teebeutel sind in der Küchenzeile griffbereit verstaut. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieKlare Formen und helle Oberflächen prägen die neuen Bäder. Sie sollen den Komfort der größeren Zimmer und Suiten auch jenseits des Wohnbereichs fortsetzen. -
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© Brit GlockeHelle Oberflächen und warme Metalltöne bestimmen die Badgestaltung. Sie greift die zurückhaltende Material- und Farbwelt der Zimmer auf. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieNicht nur zum Übernachten gedacht: Die neuen Suiten bieten Raum, um auch einen Regentag gemeinsam im Zimmer zu verbringen. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieDas Bad ist Teil des großzügigeren Zimmerkonzepts. Bei der Planung zählten für die Familie Ablageflächen und Alltagstauglichkeit ebenso wie die Gestaltung. -
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© Brit GlockeBauzaun mit den Hashtags: „#vorfreudewaechst“ und „#raumfuerzukunft“ begleiten die Baustelle. Für Gäste wird der Wandel schrittweise sichtbar, während große Teile des Resorts geöffnet bleiben. -
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© Julian Beekmann FotografieSeniorchefin Renate Finkbeiner auf der Baustelle: Bei der Modernisierung achtet sie besonders auf langlebige Materialien und darauf, dass die neuen Räume im Hotelalltag funktionieren. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieNeugestaltet, vertraut geblieben: Im Hausgastrestaurant „Silberberg“ harmonieren pastellfarbene Sitzpolster mit der traditionellen Holzkassettendecke. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieDas Silberberg wurde stärker in einzelne Bereiche gegliedert; einige lassen sich abtrennen. So kann das Hausgastrestaurant unterschiedlich genutzt werden. -
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© Brit GlockeNeuer Buffetbereich im Silberberg: Anspruch bei der Neugestaltung war es, dass das Hausgastrestaurant vom Frühstück bis zum Abendessen für Gäste und Mitarbeitende funktionieren muss. -
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© Dirk Wilhelmy FotografieFrühstück auf der Silberberg-Terrasse: Rund 80 Gäste sollen hier nach vollständigem Abschluss der Arbeiten sitzen können – mit freiem Blick ins Tonbachtal. -
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© René RiisDer geschäftsführende Gesellschafter Matthias setzt bei der Modernisierung auf einen Masterplan für das gesamte Haupthaus. Welche Ideen in welcher Etappe umgesetzt werden, hängt auch vom Budget ab. -
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© Brit GlockeUmbau im laufenden Betrieb: Die Baustelle im Haupthaus ist vom Gästebereich getrennt. So kann die Traube Tonbach während der mehrjährigen Modernisierung geöffnet bleiben. -
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© Brit GlockeHinter dem Eingang der Traube Tonbach läuft der Betrieb während der Modernisierung weitgehend weiter. Die Arbeiten sind deshalb in Etappen aufgeteilt. -
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© Brit GlockeRückzug statt Arbeitsplatz: Im neuen Schlafzimmer sorgen warme Hölzer und ruhige Farben für Wohnlichkeit. Auf einen klassischen Schreibtisch wurde bei der Neugestaltung bewusst verzichtet. -
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© Brit GlockeTreppe in den neuen Maisonette-Suiten: Zimmer über zwei Ebenen erweitern das Angebot der Traube-Tonbach. -
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© Brit GlockeDie Bäder wurden im ersten Bauabschnitt neu konzipiert. Je nach Zimmerkategorie gehören Dusche und Badewanne zur Ausstattung. -
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© Brit GlockeDie Sitzfläche ergänzt die großzügig geplante Dusche. Bei den neuen Bädern standen Komfort und praktische Nutzung gleichermaßen im Vordergrund. -
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© Brit GlockeEin kleines Detail mit Gewicht im Alltag: Ausreichend Ablagefläche gehörte für Renate Finkbeiner ausdrücklich zur Planung der neuen Bäder. -
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© Brit GlockeWohnlicher Komfort: Die Kombination aus Sitzbereich und Küchenzeile richtet sich auch an Familien, die mehr Zeit gemeinsam im Zimmer verbringen möchten. -
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© Brit GlockeMinibar mit Stauraum: Ein eingebauter Minibar-Kühlschrank lässt sich flexibel nutzen ... -
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© Brit Glocke... in der zusätzlichen Schublade finden kleine Flaschen und Snacks Platz. -
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© Brit GlockeDer Wohnbereich bietet mehrere Plätze zum Zurückziehen. Das passt zum Ziel, aus den bisherigen kleineren Zimmern großzügigere Aufenthaltsräume zu machen. -
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© Brit GlockeFassade im Wandel: Das neue, geschwungene Balkongeländer ist bereits zu sehen. Gleich daneben zeigt das Gerüst, wo die Modernisierung noch weitergeht. -
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© Brit GlockeWeniger Sichtbarriere, mehr Talblick: Die sanft geschwungene Geländerform ist Teil des Fassadenkonzepts für das gesamte Haupthaus. Sie soll den gewachsenen Baukörpern eine gemeinsame Linie geben. -
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© Brit GlockePool und Panorama: Vom Hotelbalkon reicht der Blick über das Außenbecken bis ins Tonbachtal. -
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© Brit GlockeDie Sitzgruppen gehören zum modernisierten Teil des Hausgastrestaurants. Nach vollständigem Abschluss sind im Silberberg rund 220 Plätze vorgesehen. -
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© Brit GlockeNeuer Buffetbereich: Das Silberberg erhielt nicht nur ein anderes Erscheinungsbild. Bei der Planung wurden auch die Wege und Arbeitsabläufe des Serviceteams neu betrachtet. -
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© Brit GlockeFrisch eingedeckt: Das Silberberg ist für viele Hausgäste täglich Treffpunkt. Gerade deshalb blieb während des Umbaus ein Teil des Restaurants für Frühstück und Dinner geöffnet. -
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© Brit GlockeEiner von rund 6.000 handgeblasenen Glastropfen aus dem alten Silberberg. Statt wieder einzeln an den Leuchten zu hängen, sollen sie künftig vier beleuchtete Wolken bilden, so Hotelier Sebastian Finkbeiner. -
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© Brit GlockeDie Holzkassettendecke blieb im Silberberg erhalten. An den vorbereiteten Ösen sollen die geborgenen Glastropfen als neue, gebündelte Lichtobjekte zurückkehren. -
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© Brit GlockeUnter der angedeuteten Wolkenform an der Decke wird in Kürze ebenfalls eine Wolke aus Glastropfen installiert - und für einen weiteren Akzent beim Interior Design sorgen. -
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© Brit GlockeIm Silberberg verbringen viele Hotelgäste täglich Zeit – vom Frühstück bis zum Abendessen. Entsprechend wichtig war der Familie neben der Gestaltung auch eine angenehme Atmosphäre für längere Aufenthalte. -
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© Brit GlockeDas Tonbachtal vom Hotel aus: Die Aussicht gehört zu den Stärken des Standorts. Mit größeren Balkonen und der neuen Restaurantterrasse will die Familie Finkbeiner sie stärker ins Gästeerlebnis einbeziehen.