Das geplante Hotel auf der Schwäbischen Alb setzt auf digitale Gästeservices, vernetzte Gebäudetechnik und einen direkten Zugang zum Freizeitbad Badkap.
In Albstadt entsteht mit dem Hotelkap ein neues Hotel mit 148 Zimmern. Die Eröffnung ist für 2027 geplant. Zum Angebot gehören unter anderem zwei Sauna-Suiten mit privatem Wellnessbereich.
Im Mittelpunkt des Konzepts steht ein digitales Gebäudemanagementsystem, das Energie, Raumklima und technische Abläufe vernetzt und mit dem Property Management System (PMS) verbunden ist. Eine Photovoltaikanlage, Blockheizkraftwerke und eine digitale Energieüberwachung sollen einen ressourcenschonenden Betrieb unterstützen.
Auch die Gästeservices sind digital ausgelegt. Dazu gehören Pre-Check-in, papierloser Check-in und digitaler Check-out. In den Zimmern lassen sich Beleuchtung und weitere Komfortfunktionen über ein digitales Gäste-Panel steuern. In den Suiten können persönliche Endgeräte per Bluetooth mit fest installierten Lautsprechern verbunden werden. Service- und Housekeeping-Anfragen werden digital an die zuständigen Teams übermittelt.
Direkter Zugang zum "Badkap"
Über einen Bademantelgang sollen Hotelgäste direkten Zugang zum bereits bestehenden Badkap mit Freizeitbad und Saunalandschaft erhalten. Das "Badkap" ist ein Freizeitbad mit angeschlossener Saunalandschaft in Albstadt auf der Schwäbischen Alb. Es gehört zum gleichen Betreiber wie das geplante Hotelkap und bildet künftig zusammen mit Hotel und Saunaangebot die sogenannten „Kapwelten“. red/nz