Zum 1. Oktober wechselt der Betrieb des Hotels am Bonner Hauptbahnhof zu DQuadrat Living. Das bisher von Revo Hospitality geführte Haus soll künftig als Mercure Hotel Bonn City firmieren.
DQuadrat Living übernimmt zum 1. Oktober 2026 den Betrieb des bisherigen Intercityhotels in Bonn. Das zentral am Hauptbahnhof gelegene Haus wird künftig als Mercure Hotel Bonn City Center geführt. Bislang betreibt die insolvente Revo Hospitality Group das Hotel. Die Neuvermietung wurde von der Schollen Hotelberatung begleitet.
Mit der Übernahme wächst das Portfolio von DQuadrat Living auf zehn Hotels. Zugleich baut das Unternehmen seine Präsenz in Nordrhein-Westfalen aus. „Wir freuen uns sehr, schon bald das Mercure Hotel Bonn City Center in unser Portfolio aufzunehmen. Bonn ist für uns ein attraktiver und strategisch wichtiger Standort“, sagt Jens Philipsenburg, Geschäftsführer der DQuadrat Living GmbH.
Der Betreiberwechsel soll ohne Unterbrechung des laufenden Hotelbetriebs erfolgen. Buchungen und Aufenthalte bleiben nach Angaben des Unternehmens auch während der Umstellungsphase möglich. In den kommenden Monaten will der Hotelbetreiber das Haus schrittweise weiterentwickeln und mit umfassenden Renovierungsmaßnahmen an die Mercure-Standards anpassen.
Bestehendes Team bleibt an Bord
Das Hotel verfügt über 161 Zimmer, ein Restaurant und eine Bar. Zum Angebot gehört zudem ein eigenes Parkhaus mit E-Ladestationen. Durch die Lage direkt am Bonner Hauptbahnhof richte sich das Haus sowohl an Geschäftsreisende als auch an Städtereisende. Die Innenstadt und weitere Sehenswürdigkeiten seien zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Bei der Übernahme setzt DQuadrat Living auf personelle Kontinuität. Das Hotelteam soll auch unter dem neuen Betreiber weiterbeschäftigt werden. „Wir freuen uns darüber, den Übergang gemeinsam mit dem bestehenden Team zu gestalten. Die Mitarbeitenden kennen das Haus, den Standort und unsere Gäste und sind damit ein wichtiger Bestandteil für einen erfolgreichen Neustart unter der Marke Mercure“, so Philipsenburg. red/sar