Termin IH Munich 2026: Dritte Ausgabe startet im September

Plattform für unabhängige Hoteliers, Designer und Hospitality-Experten: Die IH Munich.
Plattform für unabhängige Hoteliers, Designer und Hospitality-Experten: Die IH Munich. © Julian Hartwig

Die Independent Hotel Show Munich findet am 15. und 16. September 2026 erneut im Münchner MOC statt. Was Besucher erwartet.

Die Independent Hotel Show Munich (IH Munich) geht nach zwei erfolgreichen Ausgaben in die dritte Runde. Das Konzept bleibt dabei unverändert: eine kuratierte Business-Plattform, die Networking, Lösungen und Impulse für die unabhängige Luxus- und Boutique-Hotellerie zusammenbringt. Im Fokus stehen Hoteliers und Hospitality-Entscheider, die unabhängig von großen Ketten arbeiten.

Messechef Moritz Schleich betont, die IH Munich habe sich „in kurzer Zeit als relevanter Branchentreff etabliert“. Für 2026 kündigt er ein stärker kuratiertes Programm an. Zudem wolle man die Community im gesamten deutschsprachigen Raum ausbauen – mit einem gezielteren Fokus auf Österreich, die Schweiz und Südtirol.

Weniger Programmpunkte, mehr Tiefe

Das inhaltliche Programm soll sich auf Qualität statt Quantität konzentrieren. Geplant ist ein kuratiertes Line-up mit Speakern aus den Bereichen Strategie, Transformation und Hotelkonzepte. Statt möglichst viele Slots zu füllen, setze die IHM auf weniger Programmpunkte mit höherem Gesprächswert und mehr Substanz. Ergänzt wird das Bühnenprogramm durch Panels, die auf echte Diskussion ausgelegt sein sollen.

Die Ausstellungsfläche deckt ein breites Themenspektrum ab: Von Design und Ausstattung über Betrieb, Revenue Management und Distribution bis hin zu digitalen Tools, die Prozesse vereinfachen und das Gästeerlebnis verbessern sollen. Das Format ist bewusst auf kurze Wege und persönliche Gespräche angelegt – Networking wird als zentraler Bestandteil der Veranstaltung verstanden.

Neue Side Events

Als Neuerung für 2026 kündigt die IH Munich begleitende Side Events an. Diese sollen zusätzliche Gelegenheiten für Austausch in kleinerem, persönlicherem Rahmen schaffen – auch abseits der eigentlichen Messetage. Konkrete Details zu Terminen und Formaten will die Messe in den kommenden Monaten bekannt geben. red/sar