Im Kimpton Main im Quartier Four treffen internationale Gäste auf die lokale Community. General Manager Ronald Hoogerbrugge hat in der Brasserie Anni seinen Lieblingsplatz gefunden.
Im ehemaligen Gebäude der Deutschen Bank, inmitten des quirligen neuen Frankfurter Quartiers Four, öffnete in diesem Jahr das Kimpton Main. Hier treffen Reisende aus aller Welt und die lokale Community aufeinander. Begonnen mit derLobby-Bar „May“, die bewusst als Wohnzimmer der Nachbarschaft gestaltet wurde, setzt sich diese Offenheit in derBrasserie „Anni“ fort.
General Manager Ronald Hoogerbrugge, der auch die Atmosphäre im Rooftop-Restaurant „Lazuli“ oder in der Lobby-Bar liebt, hat Anni zu seinem Favoriten auserkoren. „Dort genieße ich es, das bunte Treiben zu beobachten – sei es bei einer Verabredung zum Lunch oder während einer Espresso-Pause. Ein Ort der Begegnung lebt für mich immer von den Menschen und den Geschichten, die sie mitbringen“, erklärt er.
Optisch präsentiert sich die Brasserie kosmopolitisch: Schwarz-weiße Fliesen, in Anlehnung an die Bauhauskünstlerin und Namensgeberin Anni Albers, originelle Pendelleuchten und eine Reihe von Porträts großer Persönlichkeiten prägen den Raum. Gleichzeitig strahlt er durch ruhige Farben und edle Materialien Wärme aus. Die Küche orientiert sich am französischen Brasserie-Stil, kombiniert mit lokalen Aromen.