Mystery-Check Hoteltest: The Cōmodo

Der zentrale Treffpunkt für Cōmodo-Gäste: Die Lobby vereint Bar, Restaurant und Rezeption, mit Zugang zur Sonnenterrasse.
Der zentrale Treffpunkt für Cōmodo-Gäste: Die Lobby vereint Bar, Restaurant und Rezeption, mit Zugang zur Sonnenterrasse. © Pion Studio

Künstlerische Akzente und klare Linien: In Bad Gastein präsentiert sich The Cōmodo in einem ehemaligen Klinikgebäude. Unser Test zeigt, wo das Konzept überzeugt – und an welchen Stellen noch geschraubt werden könnte.

Reservierung

Etwa zwei Wochen vor unserer Anreise buchen wir direkt über die Hotelwebsite und entscheiden uns für die Zimmerkategorie „Comfy Mountain plus“. Diese liegt komfortmäßig etwas über den klassischen Standardzimmern, bleibt aber unterhalb der großzügigen Suiten. Der Reservierungsprozess wirkt zunächst unkompliziert – bis wir versuchen, eine Massage hinzuzubuchen. Eine direkte Auswahlmöglichkeit gibt es nicht, weshalb wir zum Telefonhörer greifen. Die Mitarbeiterin verweist uns auf das Feld „Spezialwünsche“ in der Buchungsmaske, in das wir unseren Wunsch eintragen sollen. Im Anschluss werde dann eine E-Mail mit weiteren Informationen verschickt.

Zu diesem Zeitpunkt wissen wir allerdings noch nicht, welche Anwendungen überhaupt zur Verfügung stehen. Also notieren wir unseren Behandlungswunsch in dem dafür vorgesehenen Feld, das auf 200 Zeichen begrenzt ist, und schließen die Buchung damit ab. Kurz darauf erreicht uns die Reservierungsbestätigung. Wenig später erhalten wir auch die aktuelle Speisekarte und die Zeitfenster für Massagen per Mail, das vollständige Spa-Menü mit Preisen und Details folgt jedoch erst nach erneuter Nachfrage …