Der Hotelier übernimmt die operative Leitung und Projektverantwortung von „Berlins erstem Wolkenkratzer“ – der jetzt in die finale Bauphase geht.
Im Estrel Tower Berlin, dem ersten Wolkenkratzer der Hauptstadt, hat mit der Fertigstellung der futuristischen Außenfassade die letzte Bauphase begonnen: Der Innenausbau schreitet voran, die Trockenbauarbeiten in den oberen Etagen sind weitgehend abgeschlossen, erste Haustechnik installiert und die Böden teilweise verlegt. Das Atrium erhielt bereits die neue Außenverglasung.
Parallel dazu wurde Daniel Neubauer als Direktor des Estrel Tower vorgestellt, der in dieser Position die operative Leitung und Projektverantwortung für die Eröffnung des Gebäudes Ende 2026 übernimmt. Er berichtet an die Geschäftsführende Direktorin Ute Jacobs und wird von Opening Manager Gonca Dietrich unterstützt, die das Projekt seit der Planungsphase begleitet.
Von Teneriffa nach Berlin
Neubauer bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im internationalen Hotelmanagement mit. Zuletzt leitete er als General Manager das Precise Resort Tenerife. Zuvor war er mehr als sechs Jahre bei der 12.18. Hospitality Management GmbH tätig, zuletzt als Senior Director Hotel Operations & Projects. Dort betreute er Projekte wie das 7Pines Resort Ibiza, das Schloss Roxburghe in Schottland, das San Carlos Hotel New York und das Top Hotel Hochgurgl in Österreich. Frühere Stationen umfassen Führungspositionen im Hotel Adlon Kempinski Berlin, Waldorf Astoria Berlin, Royal Spa Kitzbühel (heute Kempinski Das Tirol) und Sankara Nairobi.
„Die Möglichkeit, die Eröffnung des Estrel Towers mitzugestalten, ist eine herausragende Aufgabe, auf die ich mich sehr freue“, so Neubauer. „Gemeinsam mit dem Team möchten wir mit diesem einzigartigen, innovativen Konzept unvergessliche Gästeerlebnisse schaffen mit Weitblick und Qualität.“
Der Estrel Tower wird künftig Deutschlands höchstes Hotelgebäude sein und das bestehende Estrel Ensemble um rund 500 Zimmer und Suiten, diverse Gastronomiekonzepte, einen Spa- und Fitnessbereich sowie Veranstaltungsflächen erweitern. Das Projekt gilt als Meilenstein für Berlin-Neukölln und soll neue Standards in den Bereichen Hospitality, Design und Nachhaltigkeit setzen. red/sar