Der Verband reagiert auf die steigende Nachfrage nach regionalem Austausch und baut seine Veranstaltungsreihe aus. Neben etablierten Standorten kommen neue Städte hinzu.
Die Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland e.V. (HSMA) intensiviert ihre regionale Vernetzung und baut ihr Veranstaltungsformat weiter aus. Die Regionalevents, die praxisnahe Inhalte und Fachwissen vermitteln, erfreuen sich laut HSMA steigender Beliebtheit. Mit einem neuen Teilnehmerrekord bestätige sich der Erfolg der Strategie, den Austausch zwischen Fachkräften in der Hotellerie gezielt zu fördern.
„Unsere Regionalevents haben sich nicht nur zu einem Treffpunkt für die Branche entwickelt, sondern sind auch ein wichtiges Instrument, um Wissen zu teilen und Kooperationen zu fördern“, betont Zeèv Rosenberg, Präsident der HSMA Deutschland. „Der enorme Zuspruch bestätigt uns darin, diesen Weg weiterzugehen und die regionale Vernetzung noch stärker in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten zu rücken. Wir danken daher unseren engagierten Mitgliedern beziehungsweise Regionaldirektoren für ihren Einsatz!“
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Events in weiteren Städten geplant
Neben den bisherigen Standorten in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Berlin, München und Hamburg rücken nun auch Städte wie Dresden, Leipzig, Ulm, Bochum und Hannover verstärkt in den Fokus. Damit reagiere der Verband auf die Bedürfnisse seiner Mitglieder, die sich eine breitere lokale Präsenz sowie einen noch direkteren Austausch wünschen. „Die Dynamik in unseren Regionen ist beeindruckend. Das freut uns sehr. Wir nehmen daher das Feedback unserer Mitglieder ernst und setzen gezielt Impulse, die wirklich einen Unterschied machen. Mit dem weiteren Ausbau unserer Regionalevents stärken wir nicht nur unser Netzwerk, sondern auch die gesamte Branche“, ergänzt Anna Heuer, Geschäftsführerin der HSMA Deutschland e.V.
Die Inhalte der Regionalevents sind praxisorientiert konzipiert: So informierte Achim Bulander von der ETL Adhoga über die neuesten gesetzlichen Anforderungen zur E-Rechnung, während Tobias Warnecke vom Hotelverband Deutschland (IHA) über die Erleichterungen durch den Wegfall der Meldepflicht für inländische Gäste sprach. Zudem beleuchtete Angela Friedrichs-Özdemir von Quality Reservations Trends in der Hotellerie – von Individualisierung und New Work bis hin zu Neo-Ökologie. red/sar