Das Straubinger Hotel-Ensemble ist vollständig: Nach dem Grand Hotel Straubinger feiert auch das benachbarte Badeschloss nach dreijähriger Sanierung sein Re-Opening.
Nach fast 20-jährigem Leerstand und dreijähriger Sanierung durch die Hirmer-Gruppe, hat das historische Badeschloss von 1791 in Bad Gastein am 1. Dezember seine Türen wieder geöffnet. Bereits vor drei Monaten war das Straubinger Grand Hotel wieder eröffnet worden. Zusammen bilden die beiden Häuser den Mittelpunkt des Kur- und Wintersportortes Bad Gastein in Österreich.
"Ein Bad, in dem man schlafen kann" – so beschreibt das Hotel das Designkonzept des historischen Gebäudes sowie des modernen Neubauturms mit insgesamt 102 Zimmern und Suiten. So sollen im Fenster platzierte Badewannen dafür sorgen, dass sich die Gäste wie in einem Private Spa fühlen. Auch in der Lobby, den öffentlichen Bereichen und dem Alpine Swim Club spielt das Element Wasser eine wichtige Rolle. Zum Beispiel gibt es Fliesenlandschaften und angedeutete Einstiege in Wasserbecken.
Die Schlossbar, die Kaminbar und separate Räume wie das Wohnzimmer bringen Solo-Reisende, Paare und Familien bei Drinks, Snacks und Kaffeespezialitäten zusammen.
Das Spa-Konzept des Alpine Swim Clubs beruht auf den drei Säulen Physical Wellness, Mental Wellness und Food Wellness. Die Spa-Landschaft bietet auf drei Stockwerken einen Saunabereich mit Serail-Bad, verschiedenen Saunen, Erlebnisduschen, Eisbrunnen und Ruheräumen. Auf dem Dach des 14. Stocks befindet sich ein Infinity-Pool mit Einstieg aus Glas-Kristall.
Kulinarisches Zentrum des Badschlosses ist das Restaurant Auntie Heidi. Dort werden morgens und abends regionale Gerichte mit "kosmopolitischem Twist" serviert. Die Schlossbar, die Kaminbar und separate Räume wie das Wohnzimmer bringen Solo-Reisende, Paare und Familien bei Drinks, Snacks und Kaffeespezialitäten zusammen. red/sar