Ab Dezember empfängt das Eco Aparthotel Gäste im Südtiroler Tauferertal. Nicht nur die Architektur ist innovativ, auch das Gastro-Konzept soll es werden.
Den Gästen ungezwungene Ferienfreiheit zu bieten, ist „der“ Leitgedanke im Olm. Dem soll auch die die Gastronomie entsprechen, die sich von der traditionellen Halbpension löst. Küchenchef Berni Aichner, jahrelang Sous-Chef bei Sternekoch Norbert Niederkofler, hat gemeinsam mit Sternekoch Theodor Falser (Engel, Welschenofen) ein spezielles "Genuss nach Lust"-Konzept entwickelt.
Die Gäste buchen Zimmer mit Frühstück, das aus handverlesenen, lokalen Produkten mit hohem Bio-Anteil besteht, hausgemacht oder von regionalen Manufakturen. Darüber hinaus können sie frei wählen und entweder in der Region individuelles „dine-around“ genießen oder die Kochnische ihres Apartments zur Eigenversorgung nutzen, wobei ein Spezialitätenshop im Haus entsprechende Einkaufsmöglichkeiten bietet.
Oder aber sie kosten sich abends im "Prenn", dem Kulinarikbereich des Hotels, durch den fünfmal wöchentlich angebotenen Apéro lungo mit südtirolerisch-mediterranen Spezialitäten in Aperitivo Form aus der Schauküche. Zudem lädt Berni Aichner zweimal pro Woche zum exklusiven Themenabend mit Degustationsmenü. Die Weinkarte offeriert ein „Best of Südtirol“ ergänzt um ausgesuchte Weine aus Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich.
Edler Almcharakter für urbane Auszeiten
Das Olm Nature Escape setzt ab Dezember als Eco Aparthotel mehrfach Akzente in der Südtiroler Ferienhotellerie: Mit mutiger Architektur in Kreisform und – den Betreibern zufolge – erstmals im Alpenraum, als völlig energieautarkes Urlaubszuhause.
Die insgesamt 33 Wohneinheiten sind in warmes Massivholz eingebettet und vermitteln die behagliche Atmosphäre einer modernen Alm. Großflächige Glasfronten öffnen vom Bett aus den Blick in die Landschaft des Ahrntales. 80 Prozent der Apart-Suiten verfügen über Kochnischen sowie eigene Saunen und freistehende Badewannen.
Der 60 Meter durchmessende Innenkreis des Aparthotels ist entsprechend dem Eco-Gedanken als wilder Relaxgarten mit Naturbadeteich konzipiert. Dank des eigenen Stroms kann auch im ganzjährig beheizten, mehr als 25 Meter langen Sportbecken gebadet werden, das sich von den Indoor-Sauna- und Relaxräumen ins Freie erstreckt.
Der Name „Olm“ steht zum im regionalen Dialekt für Alm und weist auf die Lage inmitten der beschaulichen Südtiroler Almenlandschaft mit Kühen, Lämmern und Pferden hin. Er bedeutet aber auch „immerwährend“ im Sinne eines endlosen Kreises und schlägt damit eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft. red/sar