Neueröffnung • Mit Fotostrecke • Como kommt erstmals nach Frankreich

Gekonnt in die Moderne geführt – die Mailänder Designerin Paola Navone zeichnete für das Design des Hotels verantwortlich. © COMO Hotels and Resorts

Mit dem Como Le Montrachet eröffnet die Hotelgruppe ihr erstes Haus in Frankreich. Designerin Paola Navone verwandelte das denkmalgeschützte Anwesen aus dem Jahr 1842 in ein Boutiquehotel.

Das neuste Haus der Hotelgruppe Como liegt im Weinbauerndorf Puligny-Montrachet. "Ich erinnere mich, wie ich in Le Montrachet ankam und zum ersten Mal den Place des Marinerò von Puligny-Montrachet sah. Er war nicht überladen, wie die Plätze in anderen französischen Dörfern, sondern offen, fast minimalistisch und durchflutet von warmem französischem Licht“, so Como-Gründerin Christina Ong. An diesem Platz wollte sie also Fuß fassen und holte sich dafür die Mailänder Designerin Paola Navone an ihre Seite. Sie verwandelte das denkmalgeschützte Gebäude aus dem Jahr 1842 in ein Boutiquehotel.

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Inspiriert von der Farbpalette des Burgunds aus Grau, Blau und Salbeigrün zieht sich ein modernes Designkonzept durch alle Räume. Der neue Speisesaal des Restaurants „Le Montrachet“ mit Kalksteinwänden und hohen Holzbalkendecken verkörpert die jahrhundertalte französische Architektur der Region und auch die Korbflechter Tradition zieht sich wie ein roter Faden durch das Design. Außerdem zieren fünf sanft beleuchtete Monde aus zerbrochener Keramik für einen Picassiette-Effekt die hohen Decken des Speisesaals und sollen eine einzigartige Raumatmosphäre schaffen.

Der Mittelpunkt des Anwesens ist der Dorfplatz, weshalb auch die Ausrichtung der Bar so verändert wurde, sodass Gäste als Teil der Dorfgemeinschaft mit Blick auf den Platz ihren Wein auf Tischen aus Lavastein-Glasur genießen können. Die Toile de Jouy-Gewebe aus dem 18. Jahrhundert, die in den Schlafzimmern verwendet werden, wurden von Stoffresten inspiriert, die Paola Navone auf lokalen Märkten aufgestöbert hat. Das Mobiliar besteht aus Einzelanfertigungen ausgesuchter Künstler, die bereits im Louvre und in den Uffizien gearbeitet haben. sar