Hyatt hat eine Veränderung auf der Führungsebene bekannt gegeben. Javier Águila wird zum künftigen Group President Europe, Africa and Middle East ernannt und folgt damit auf Peter Fulton, der nach 39 Jahren bei Hyatt in den geplanten Ruhestand geht.
Javier Águila wird sein Amt in den kommenden Monaten offiziell antreten, bis dahin arbeitet er gemeinsam mit Peter Fulton am Übergang. "Die Hyatt-Familie ist dankbar für Peters Führung und seinen Einfluss während seiner Karriere bei Hyatt, die sich über fast vier Jahrzehnte und drei globale Regionen erstreckt. In seiner letzten Rolle als Group President, EAME/SWA, war er ab 2013 maßgeblicher Treiber für das beispiellose Wachstum und die starke operative Effizienz innerhalb der Region", erklärt Chuck Floyd, Global President of Operations, Hyatt.
Javier Águila kommt als interner Nachfolger von der Apple Leisure Group (ALG), die Hyatt im Jahr 2021 übernommen hat. Zuletzt war er als Group President, AMResorts Europe and Global Strategy tätig. Águila kam 2019 im Rahmen der Übernahme von Alua Hotels & Resorts zu ALG, welche Águila gegründet und als Chief Executive Officer geleitet hatte.
Die Neubesetzung der Führungsrolle geht mit einer geplanten geografischen Neuausrichtung der Region einher: Das Management von Hyatt auf dem indischen Subkontinent wird David Udell, Group President Asia Pacific, mit Sitz in Hongkong, übertragen. Udells seit 2014 gesammelte, umfassende Erfahrung an der Spitze der Region "Asia Pacific" schafft für Hyatt die bestmögliche Grundlage, um auf dem indischen Subkontinent weiter zu wachsen.