Hyatt Hotels Neues Lifestylehotel in Wien

Das Thompson Vienna wird neben dem Park Hyatt Vienna und dem Andaz Vienna Am Belvedere das dritte Hyatt Hotel in der österreichischen Hauptstadt. © Hyatt Hotels

Hyatt teilte mit, dass Signa und Central Group einen Managementvertrag für das Thompson Vienna, einem neuen Lifestylehotel, abgeschlossen haben. Dieser Schritt unterstreicht die Expansionspläne von Hyatt in ganz Europa und das Wachstum des Thompson Hotels-Portfolios.

Das Hotel verfügt über 148 Zimmer, soll Ende 2024 eröffnen und befindet sich im Einkaufsviertel auf der Wiener Mariahilferstraße. Das Thompson Vienna ist Teil des Projekts "Mahü 10-18": Auf der Fläche eines ehemaligen Möbelhauses soll dort ein Traditionswarenhaus entstehen, das von der KaDeWe Group betrieben und durch das Thompson Vienna ergänzt werden soll.

"Wir freuen uns, dass wir unsere Zusammenarbeit mit der Signa und Central Group mit dem Thompson Vienna weiter ausbauen können", so Felicity Black-Roberts, Vice President Development Europe von Hyatt. "Mit seinem Ambiente und der gesellschaftlichen Szene soll das bereits dritte Hyatt-Haus in Wien Gäste und Einheimische gleichermaßen anlocken. Das  Bauprojekt soll Premium-Shopping, Gastronomie, Unterhaltung, Mode und Hotellerie an einem Ort vereinen."

Ausgefallene Architektur

Für die Gestaltung des Thompson Vienna sind die Architekten von Oma und die Innenarchitekten Tara Bernerd & Partners verantwortlich. Sie entwerfen ein modernes und ausgefallenes Design, das von der Architektur und den Charakteristika von Österreichs berühmter Hauptstadt inspiriert sein soll. Kombiniert wird es mit dem für die Marke Thompson Hotels charakteristischen Design sowie deren kulinarischen Raffinesse und herausragendem Service. "Wir freuen uns, dass wir unsere Zusammenarbeit mit Hyatt um ein neues Hotel für die Wiener Stadt-Szene erweitern", sagt Claus Stadler, COO Signa. "Gemeinsam definieren wir das Zusammenspiel von Warenhaus und Hotellerie neu, um so für unsere Gäste ein qualitativ hochwertiges Lifestyle-Angebot zu schaffen."