Dehoga Bayern Dr. Thomas Geppert ist neuer Landesgeschäftsführer

Thomas Geppert

Als "ausgewiesenen Mittelstands-Experten, der sich insbesondere durch Betriebe in dieser Größenordnung auszeichnet" bezeichnet Dehoga Bayern-Präsident Ulrich N. Brandl seinen neuen Kollegen in der Verbandsspitze. Mit einem weiteren Charakteristikum soll der 35-jährige Dr. Thomas Geppert dem Dehoga Bayern künftig weiterhelfen.

Es sind die politischen Erfahrungen, mit denen er nach Ansicht des Präsidiums der Verbandsarbeit neue Impulse verleihen könnte. Geppert studierte nach seinem Abitur Politikwissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, wobei er die Studienschwerpunkte Finanzwissenschaft, Internationale und Europäische Politik sowie Politische Systeme wählte. Im Rahmen seines Studiums arbeitete er sowohl für das Büro des Bundestagsabgeordneten Dr. Hans-Peter Friedrich im Deutschen Bundestag, als auch im Brüsseler Büro des Europaabgeordneten Dr. Joachim Wuermeling im Europäischen Parlament. 

Nach Abschluss seines Diplom-Studiums war er während und nach seiner erfolgreichen Promotion zunächst in der CSU-Landesleitung in München beschäftigt, u.a. als Geschäftsführer der Verkehrskommission, der Wirtschaftskommission, als Landesgeschäftsführer der Mittelstands-Union sowie als Leiter des Referats Wirtschaft, Finanzen und Verkehr bevor er als Geschäftsführer zum BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Landesverband Bayern e.V. wechselte. Geppert hielt fortwährend Kontakt zum wissenschaftlichen Bereich, so ist er Lehrbeauftragter für Volkswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, zu seinen Publikationen zählen Finanzpolitik in Europa sowie EU-Agrar- und Regionalpolitik. Wie vergangene Entscheidungen zukünftige Entwicklungen beeinflussen.

Der neue Landesgeschäftsführer freut sich auf die neue Herausforderung, Geppert wörtlich: „Am Gastgewerbe und dem DEHOGA Bayern reizt mich vor allem seine enorme wirtschaftliche Bedeutung, aber auch seine Vielfältigkeit. Es erfüllt mich mit Stolz, eine Dienstleistungsbranche mittelständischer Prägung zu vertreten, die in über 40.000 Betrieben rund 354.000 Erwerbstätige sowie 10.500 Auszubildende beschäftigt – und das in allen Landesteilen Bayerns, auch in Regionen, aus denen sich andere Unternehmen teils seit langem zurückgezogen haben. Die weltweit geschätzte Lebensqualität wird im Wesentlichen durch sein ausgezeichnetes Gastgewerbe definiert, daran mitzuwirken ist nicht nur reizvoll, sondern auch höchst spannend.“