Meininger Hotels Zwei neue Häuser unter Vertrag

Meininger Hotel Krakau Außenansicht
So soll das neue Hotel in Krakau aussehen. © Fronton

Die Meininger Hotels haben Verträge für zwei neue Häuser unterzeichnet – in Venedig und Krakau. Das Hotel in Venedig soll noch 2022 eröffnen, das in Krakau 2023.
Nach Mailand und Rom ist Venedig der dritte Standort der Meininger Hotels in Italien. In dem südeuropäischen Land wird das Bettenvolumen der Hotelgruppe nach der Eröffnung in Venedig auf mehr als 1.000 Betten anwachsen.
Nach der Übernahme des siebenstöckigen Gebäudes seien bis zur Eröffnung Mitte 2022 nur noch kleinere Anpassungen notwendig. "Wir freuen uns über diesen Neuzugang, der unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird", erklärt Ajit Menon, CEO der Meininger Hotels.

Auf einer Gesamtfläche von 4.500 Quadratmetern bietet das Gebäude 434 Betten und 112 Zimmer, darunter sowohl Doppelzimmer als auch Mehrbettzimmer für bis zu sechs Personen, die entweder privat von Familien oder Gruppen genutzt oder von allein reisenden Gästen geteilt werden können. "Das bisherige Hostel gehörte zu den bekanntesten Unterkünften für junge Gruppenreisende und Backpacker in Venedig Mestre. Für diese Zielgruppen werden wir auch weiterhin attraktiv bleiben und gleichzeitig unseren Gästemix erweitern", so Menon.

Neuzugang in Krakau

Das Unternehmen und der polnische Immobilienentwickler Fronton haben zudem einen Vertrag für ein Hotel mit 503 Betten und 135 Zimmern in Krakau unterzeichnet, das im Sommer 2023 eröffnen soll. "Das Meininger Hotel in Krakau entsteht in exzellenter Lage mit einem für die Region zukunftsträchtigen Infrastrukturprojekt, sagt Menon.
Geplant ist die Renovierung eines bestehenden Vorderhauses und seines dazugehörigen Gartenhauses sowie die Ergänzung durch ein weiteres Gartenhaus, das bereits in Bau ist. Zusammen mit einer Dachterrasse bilden zwei Innenhöfe das Herz der Anlage.