Nachdem Anfang des Jahres bereits ein Pachtvertrag in Kopenhagen unterschrieben wurde, legt 25hours nun nach: 2024 soll in der Innenstadt das “Paper Island” an den Start gehen.

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Nachdem im Februar 2019 bereits der Pachtvertrag für das erste 25hours Hotel in Kopenhagen unterzeichnet wurde, freut sich Florian Kollenz, Chief Development Officer, besonders über den erneuten gelungenen Coup. „Besser als eine Hotel-Eröffnung in einer neuen Stadt sind zwei! Wir sind sehr stolz, gemeinsam mit CØ P/S, einem Konsortium bestehend aus der Pensionskasse Danica sowie den Projektentwicklern Nordkranen und Union Kul, an diesem Projekt zu arbeiten.“

Der Neubau befindet sich im Stadtzentrum auf der Insel Christiansholm – auch bekannt als Paper Island. Diesen Namen verdankt die Insel ihrer Historie. Denn hier lagerten für Jahrzehnte die riesigen Papierrollen, die für die dänischen Tageszeitungen genutzt wurden. In den vergangenen Jahren entwickelte sich Paper Island zu einer urbanen Destination mitten in Kopenhagens Hafenviertel. In unmittelbarer Umgebung liegen auch die Oper und das Schauspielhaus. Die Gegend entwickelt sich auch in Zukunft stark weiter: Neben dem Hotel werden zwischen der Oper und Christiansholm auch ein neuer öffentlicher Park sowie eine Promenade entstehen, die die komplette Insel umgibt. Zudem ist ein neues Waterfront Kultur-Zentrum geplant, mit dem die große Bedeutung von Wasser in der Geschichte Kopenhagens besonders hervorgehoben wird.

Konzepte für Hausboote vor dem Hotel werden evaluiert

Als Architekten für das 128 Zimmer-Hotel konnten die dänischen Experten von COBE gewonnen werden; as Interior Design gibt 25hours erneut in die Hände von Stylt Trampoli aus Göteborg. Michael End, Managing Director: „Wie immer bei 25hours soll und muss die Gastronomie eine zentrale Rolle spielen. Wir wollen noch nicht zu viel verraten, aber wir werden für Paper Island mit ganz neuen, aber auch mit bewährten Partnern zusammenarbeiten. Geplant ist neben Restaurant und Café im Erdgeschoss auch eine Rooftop Bar. Aktuell mein absolutes Lieblings-Detail: die beiden Hausboote, die wir vor dem Hotel vorsehen und für die wir gerade unterschiedliche Konzepte – von Sauna bis Bar evaluieren.“

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