Zusammenarbeit mit dem Hotel HaffhusFünf-Punkte-Plan zum digitalen Meldeschein

Künftig soll es möglich sein, komplett digital ein- und auszuchecken. (Bild: Betterspace)

Betterspace und Dirk Klein starten digitale Agenda im Green Line Hotel Haffhus. Dafür haben sie einen Fünf-Punkte-Plan erarbeitet.

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Am 02. Mai erklären Patrick Dahlemann, parlamentarischer Staatssekretär Vorpommern und Philipp da Cunha, Sprecher für Digitalisierung- und Netzpolitik der SPD, dass auch digital geleistete Unterschriften anerkannt werden. Damit ebnet die Politik den Weg für eine bereits im Vorfeld aufgestellte digitale Strategie für das Greenline Hotel Haffhus. Betterspace und Dirk Klein, CDO Haffhus, entwickeln seit Anfang des Jahres eine digitale Strategie, die als Blaupause für weitere Hotels dienen soll.

Die digitale Agenda umfasst einen Fünf-Punkte-Plan, welcher Stück für Stück im Haffhus umgesetzt wird. Im Mittelpunkt aller Überlegung zur Schaffung einer ganzheitlichen digitalen Guest Journey standen dabei die Bedürfnisse der Gäste, Mitarbeiter und der Datenschutz. Betterspace liefert mit „My Better Trip“ die digitale Infrastruktur.

1. Einführung des Pre-Check-Ins

Gäste, die über die hoteleigene Website des Haffhus gebucht haben, checken bereits vor der Ankunft im Hotel digital ein, unterschreiben den Meldeschein sowie die Richtlinien und Hinweise zum Datenschutz.

2. Digitaler Check-In mit Smart Key

Die Gäste checken digital ein und erhalten zusätzlich den Zimmerschlüssel in digitaler Form. Der Zimmerschlüssel wird nach dem erfolgreichen Check-In an das Smartphone der Gäste gesendet. Elektronische Türschlösser lassen sich dann via Bluetooth öffnen.

3. Digitale Kurkarten

Im nächsten Schritt wird die Kurkarte in den Prozess integriert und digital abgebildet. Erst damit ist ein ganzheitlicher digitaler Check-In-Prozess möglich. Analoge Unterschriften entfallen und die Erstellung sowie Abrechnung wird vereinfacht.

4. Digitaler Check-Out

Wie auch der Check-In, soll der Check-Out künftig digital verlaufen.

5. Integration eines Alexa Skills als virtuelle Rezeptionistin

Da die Gäste mit der Möglichkeit des digitalen Check-Ins und dem Smart Key während der Anreise keinerlei Berührungspunkte mit der Rezeption haben, soll mit der Spracherkennung Alexa eine Möglichkeit geschaffen werden, den Gast von der Begrüßung bis zum Check-Out zu begleiten.

Mit der softwareseitigen Unterstützung vom Digitalisierungsspezialisten Betterspace möchte Dirk Klein Gästen künftig Gäste Warteschlangen an der Rezeption ersparen und seine Mitarbeiter um übermäßige bürokratische Arbeit erleichtern.

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