Wellness & Spa»Wellness mit Mehrwert«

Im Mittelpunkt des Badox FutureSPA«-Konzept steht das Baden in einem Pool mit speziell aufbereitetem Wasser – dem sogenannten »Badox Jungbrunnen«.

Hört man den Begriff »Jungbrunnen«, kommt einem gleich das Renaissance-Gemälde von Lucas Cranach d.Ä. in den Sinn. Ein großes Becken, in das ältere und kranke Menschen steigen, um nach dem Baden gesund und verjüngt wieder herauszukommen. Eine verlockende Vorstellung – damals wie heute. Josef Schwarzkopf möchte der Vision vom »Sich-Jung-Baden« zumindest nahe kommen. Der Inhaber der Schwarzkopf GmbH aus Schöllnach und Betreiber einer »Badox Jungbrunnen«-Anlage hat über sein technisches Know-how hinaus ein »Gespür für das Element Wasser«, dessen natürliche Eigenschaften er für sein Projekt nutzt. Neben dem Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes zielt der »Jungbrunnen« unterstützend auf Entgiftung, Stressabbau, Aktivierung der Selbstheilungskräfte und die Wiederherstellung der Hautbalance ab. Bei der Planung und Konzept-erstellung des »Badox FutureSPA«, das in Lizenzpartnerschaft vergeben wird, berät ihn Robert Krauss, Physiopath und Inhaber der ayuropa Consulting. Er beobachtet den Wellness- und Gesundheitsmarkt seit vielen Jahren: »Wellnessgäste legen zunehmend Wert auf nachhaltige Behandlungen mit Tiefe und gesundheitlichem Mehrwert«, ist er überzeugt.

Für Spas und Hotels birgt das Konzept seiner Ansicht nach ein interessantes und zugleich lukratives Geschäftsmodell. Bislang können Pools – auch aufwendige Sole- und Floatingpools – in den meisten Wellnessbereichen kostenlos und ganz nach Lust und Laune genutzt werden. Will heißen: Der Hotelier muss die mehr oder weniger große Poolanlage unterhalten, nimmt aber damit kein Geld ein. Für das rund dreistündige Badox-Baderitual, zu dem Aufenthalte im »Musica-Infrarotrelaxarium« wie auch im Ruheraum gehören, kann hingegen ein fixer Preis veranschlagt werden – wie für jede buchbare Spa-Anwendung. Dabei können mehrere Gäste gleichzeitig das Ritual durchlaufen; die Anzahl der Personen ist allerdings begrenzt. Sie richtet sich nach dem Wasservolumen; veranschlagt werden zehn Kubikmeter pro Badegast. Nur so kann die Qualität des reinen Solewassers kons­-tant gehalten und damit die positive Wirkung auf Gesundheit und Wohlbefinden garantiert werden. Ansonsten ist das Konzept flexibel, es wird den Gegebenheiten und bereits vorhandenen Prozessen im jeweiligen Hotel-Spa angepasst. So lässt sich beispielsweise ein Pool, wenn er bestimmte Vorgaben erfüllt, mit der entsprechenden Technik zur Badox-Anlage umfunktionieren. Eine Infrarotkabine oder eine Salzgrotte sind in vielen Spas bereits vorhanden, ebenso wie Ruheräume.

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