Vom Motel in Arlington bis zum St. Regis Hongkong Marriott International eröffnet das 7.000 Hotel

St. Regis Hong Kong (Bild: Marriott)

Die Marriott-Story begann 1957 mit dem Twin Bridges Marriott in Arlington (Virginia) – einem vierstöckigen Motel. Jetzt eröffnete der Konzern in Hongkong ein 27-stöckiges Luxushotel. Es ist Teil der massiven Expansionsstrategie von Marriott mit 1700 Betrieben.

Das neue St. Regis Hong Kong mit Butler-Service und mehreren Restaurants soll als Symbol für Marriotts globale Expansionsstrategie dienen, die sich überproportional auf das gehobene Preissegment sowie schnell wachsende internationale Märkte wie Hongkong konzentriert.

Arne Sorenson, President und Chief Executive Officer, Marriott International: „Ich kann mir dafür kein besseres Hotel als das St. Regis Hong Kong vorstellen, das alle Vorteile unserer Fusion mit Starwood, den hohen Stellenwert von Luxus und die enormen Entwicklungspotentiale in Asien vereint.“

Der Meilenstein folgt auf die Ankündigung von Marriott im März, bis Ende 2021 mehr als 1.700 zusätzliche Hotels dem Portfolio hinzuzufügen, darunter rund 320 Hotels im Asiatisch-Pazifischen Raum. Laut STR-Daten verfügte Marriott Ende 2018 insgesamt über 1,69 Millionen Zimmer in seinen Hotels und seiner Pipeline.

Marriott schätzt, dass die 1.700 Hotels, die bis Ende 2021 hinzugefügt werden sollen, weltweit bis zu 150.000 neue Arbeitsplätze schaffen können. Allein im Asiatisch-Pazifischen Raum könnten durch die zusätzlichen Kapazitäten im selben Zeitraum bis zu 56.000 neue Stellen entstehen.