Serviced Apartments Immobilienentwickler hat neue Zielgruppe im Fokus

Pantera Leverkusen
Pantera plant 51 Einheiten für temporäres Wohnen in Leverkusen in direkter Nähe zum Chempark. (Bild: Pantera AG)

Pantera übertraf die eigenen Erwartungen bei der Zahl ihrer Serviced Apartments bei weitem: 2.000 Einheiten waren bis Ende des Jahres geplant, doch die erreichte der  Immobilienentwickler bereits im ersten Halbjahr. Was die neuen Wohnkonzepte so erfolgreich macht und welche neue Zielgruppe das Unternehmen anvisiert.

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Die Pantera AG, Projektentwickler für Serviced Apartments, erreichte die Jahresziele 2019 der geplanten Apartments bereits nach dem ersten Halbjahr. Zu diesem Termin umfasst das Portfolio bereits mehr als die für das Gesamtjahr angestrebten 2000 Einheiten, bei einem Verkaufsvolumen von mehr als 600 Millionen Euro. “Möglich ist die überaus positive Entwicklung vor allem durch die steigende Nachfrage nach Mikroapartments für die unterschiedlichsten Zielgruppen. Wir profitieren daher stark von diesem Trend”, sagt Michael Ries, Vorstand der Pantera AG.

“Für Longstay-Gäste sind Hotels meist nur eine Notlösung”

Bisher konzipiert Pantera Serviced Apartments für Studenten und für privat oder dienstlich Reisende, die mehrere Wochen oder Monate in der Stadt bleiben. “Gerade für Longstay-Gäste sind klassische Hotels meist nur eine Notlösung. Stattdessen möchte man im Mikroapartment persönlicher und individueller wohnen und deutlich günstiger als im Hotel”, so Ries. “Für das Wohnen auf Zeit gibt es in boomenden Städten ohne Serviced Apartments nahezu kein Angebot mehr.” Diese Nachfrage steigt stetig aufgrund gesellschaftlicher Mega-Trends. Dazu gehören beispielsweise die immer stärkere Flexibilisierung der Arbeitswelt oder auch die zunehmende private Mobilität.

Neue Zielgruppe “Best Ager”

Bedingt durch den demographischen Wandel, zeichnet sich ein weiterer Megatrend der “Best Ager” ab. Daher entwickelt Pantera künftig auch Mikrowohnungs-Angebote für Menschen ab 65 Jahren. Diese Zielgruppe entscheidet sich immer häufiger bewusst für eine kleinere, aber hochwertige Unterkünfte in den Zentren der Städte, um die Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie sowie Freizeit- und Kulturangeboten zu nutzen.

“Die Menschen wollen in diesem Alter ein Zuhause, in dem sie möglichst langfristig wohnen können”, so Michael Ries: “Voraussetzungen dafür sind neben Barrierefreiheit auch eine altengerechte Ausstattung sowie ein Angebot unterschiedlichster Dienstleistungen. Diese können die Bewohner je nach Bedarf ordern, was in unseren Apartments für das höchste Versorgungs- und Betreuungsniveau sorgt.” Erste Immobilien-Investitionen dieser Art hat die Pantera AG in Nordrhein-Westfalen getätigt.

 

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