Selektion Deutscher Luxushotels Frauke Pezely 
studiert mit Feuereifer

Nach dem ersten Semester zieht die 24-jährige Gewinnerin des IST-Stipendiums für den Fernstudiengang Bachelor Hotel Management positive Bilanz.

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»Das erste Semester verging wie im Flug, was für mich immer ein Zeichen ist, dass es Spaß macht«, sagt die Studentin aus dem Grand Hotel Heiligendamm. Sie fühlt sich beim IST sehr gut aufgehoben und ist vor allem vom persönlichen Service angetan: »Trotz der Distanz bekomme ich rasch Antwort auf jede Art meiner Fragen.« Das Fernstudium zum Bachelor Hotel Management gehört zu den Studiengängen der 2013 gegründeten IST-Hochschule für Management. Bereits seit 2012 kooperiert die Selektion Deutscher Luxushotels auf verschiedenen Ebenen eng mit dem IST-Studieninstitut.

Am meisten Spaß machen Frauke Pezely Fächer, die explizit mit Hotellerie und Gastronomie zu tun haben, aber auch Volkswirtschaftslehre und Wissenschaftliches Arbeiten liegen ihr. In zwei Bereichen sieht sie große Herausforderungen: Motivation für sehr theoretische und relativ trockene Themen sowie Arbeit, Studium und Freunde unter einen Hut zu bringen. Denn sie hilft trotz ihrer Position als F&B Coordinator noch oft im Service aus. Deshalb muss sie vor allem in der Hauptsaison vor Klausuren auch schon mal eine Nachtschicht einlegen. »Ich bin zuversichtlich, dass ich das Pensum schaffen werde. Ich habe mich von vornherein darauf eingestellt, dass das keine entspannten vier Jahre werden«, meint sie. Nach dem erfolgreichen Studium strebt sie eine gehobene Management-Position im F&B-Bereich eines Fünf-Sterne-Hauses an. »Das ist meine Leidenschaft und dafür studiere ich«, fasst sie ihre Ziele zusammen.

»Wir freuen uns sehr, dass Frau Pezely das Stipendium mit großer Freude und Motivation betreibt. Das war genau der Grund, war-um wir dies zusammen mit IST ins Leben gerufen haben«, sagt
Alexandra Neuhold, Sprecherin der Personaldirektoren des Verbunds. »Unser Ziel ist es, interessierten jungen Menschen nicht nur ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld zu bieten, sondern auch interessante Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten aufzuzeigen.«

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