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S.Pellegrino Young Chef 2018 Falko Weiß vertritt Deutschland und Österreich im internationalen Finale

Mit „Stand/Land/Fluss“ ins internationale Finale: Falko Weiß (Restaurant „à la Minute“, Trier) hat den deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2018“ für sich entschieden. In einem großen Live-Kochen in zwei Etappen setzte sich der Küchenchef am Montag gegen neun starke Konkurrenten durch.

Der Sieger des deutsch-österreichischen Vorentscheids steht fest: Falko Weiß löste mit seinem Gericht „Stadt/Land/Fluss“ das Ticket für das internationale Finale des „S.Pellegrino Young Chef 2018“. Das entschied die renommierte deutsch-österreichische Jury um Sarah Henke (Restaurant „YOSO“, Andernach), Karlheinz Hauser (Restaurant „Seven Seas“, Hamburg), Karl Obauer (Restaurant-Hotel „Obauer“, Werfen), Nico Burkhardt (Restaurant „OLIVO“, Stuttgart) und Robert Maas (Restaurant „EQUU“, Bonn).

Falko Weiß hatte bereits vergangenes Jahr im deutsch-österreichischen Vorentscheid des „S.Pellegrino Young Chef 2016“ um den Einzug ins Finale gekocht. Mit einer neuen Kreation wagte er nun den zweiten Versuch. Sein Erfolgsrezept für den diesjährigen nationalen Vorentscheid: „Stadt/Land/Fluss“. Mit diesem „Signature Dish“ konnte er gleich alle fünf Wettbewerbskriterien („Die Goldenen Regel“) erfüllen – Zutaten, Fertigkeit, Genialität, Schönheit und Botschaft – und die Jury gleich zweimal von seinem Können überzeugen.
 
Top 3: Falko Weiß, Maximilian Kindel, Tobias Schmitt
 
Am Anfang des Tages erwartete die Kandidaten die erste Herausforderung: Ein fünfstündiges Live-Kochen, bei dem alle zehn Teilnehmer ihre „Signature Dishes“ zubereiteten. Aus diesen zehn Kreationen wähle die Jury ihre Top 3: Falko Weiß (Restaurant „à la Minute“, Trier), Maximilian Kindel (Restaurant „FACIL“, Berlin) und Tobias Schmitt („Restaurant Lafleur“, Frankfurt am Main).
 
Und was versteckt sich hinter dem Namen „Stadt/Land/Fluss“? Geschmorter Schweinebauch, Crunchroll, Selleriepüree, Grünes Apfelgel, gefüllte Kartoffeln, Flusskrebse und Tea Time (ein Fond aus Flusskrebs mit Kräutern und Gewürzen durchgossen). Der Name der Kreation des jungen Küchenchefs setzt sich aus der Herkunft der Produkte zusammen – Tea Time (Stadt), gepuffter Schweinebauch mit Sellerie Crunchroll (Land) und Flusskrebs (Fluss).
 
Internationales Finale im Sommer 2018
 
Im Sommer 2018 trifft Falko Weiß im großen Finale auf 20 andere Nachwuchsköche, die sich in ihren Weltregionen ebenfalls in nationalen Vorentscheiden qualifizieren konnten. Hier bewertet die internationale Jury den „Signature Dish“ des 24-Jährigen erneut nach den „Goldenen Regeln“ und urteilt über das Können des jungen Küchenchefs. Dann entscheidet sich, ob „Stadt/Land/Fluss“ sich auch im internationalen Vergleich durchsetzen kann.
 
Ab jetzt hat Falko Weiß als ein Jahr Zeit, um sich auf das globale Wettkochen vorzubereiten. Unterstützung bekommt er dabei von einem versierten Sternekoch: Karlheinz Hauser. Als Mentor wird er dem Nachwuchskoch bei den Vorbereitungen hilfreiche Praxistipps geben und ihm auch vor Ort beim Finale als Berater zur Seite stehen. Ein Konzept, das direkt auf das Ziel des Wettbewerbs von S.Pellegrino einzahlt: gezielte Förderung des gastronomischen Nachwuchses.
 

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