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StartPeople & BrandsBrandsReiseportal mit neuer Kategorie::Mein Tophotel zeichnet die besten Chalets des Jahres aus

Reiseportal mit neuer KategorieMein Tophotel zeichnet die besten Chalets des Jahres aus

Urlaub mit Privatsphäre liegt nicht erst seit den Erfahrungen der letzten Monate im Trend. Daher finden die User des Reiseportals www.meintophotel.de seit August 2021 nun auch von Fachautoren vor Ort besuchte und empfohlene Hütten, Lodges und Chalets. Unter diesen erstmalig vorgestellten Häusern kürte eine Fachjury nun die besten Domizile mit dem neuen „Lieblings Chalet Award“ in vier Kategorien.

„Mit der Kategorie Chalet werden wir dem neuen Trend des kontaktarmen Urlaubs in Privatsphäre gerecht“, sagte Jacqueline Schaffrath, Leiterin Mein Tophotel Print & Digital. „Dabei zeigen die von uns aufgenommenen Häuser, dass man dabei keineswegs auf einen exzellenten Service verzichten muss.“ Unter allen neu aufgenommenen Domizilen verlieh der Freizeit Verlag erstmals den „Lieblings Chalet Award 2021“ in den vier Kategorien Service, Ausstattung, Ökologie und Konzept. Aufgrund der aktuellen Situation wurden die Gewinner vom Freizeit Verlag per Videocall informiert.

Kategorie Service

Sieger in der Kategorie Service wurde Beim Hochfilzer Hotel & Premium Chalets in Söll. (Bild: Beim Hochfilzer Beim Hochfilzer Hotel & Premium Chalets)

In der Kategorie Service überzeugte die Jury Beim Hochfilzer Hotel & Premium Chalets in Söll. Sie war der Meinung, dass der Service-Gedanke der Gastgeber Heidi und Helmut Hochfilzer sowie deren natürliche Herzlichkeit den „Lieblings Chalet Award 2021“ verdient. Nicht nur, was den Service für alle Outdoor-Aktivitäten angeht, könne das Haus punkten, sondern vor allem mit dem Service rund um das Thema Kulinarik: Das Frühstück wird ins Chalet geliefert, liebevoll aufgedeckt und auch wieder abserviert. So muss sich der Gast lediglich seinen Kaffee aus der Maschine lassen und sein Frühstücksei selbst braten – den Rest erledigen „die Heinzelmännchen“, so die Jury. Wer abends im Chalet essen, aber nicht selbst kochen will, kann sich diverse Gerichte aus der Küche von Helmut Hochfilzer ins Chalet bringen lassen. Im Gourmetrestaurant überzeuge er mit seiner Kochkunst, in der Avantgarde und Tiroler Tradition harmonisch verschmelzen. Der sympathische Chef ist auch zertifizierter Grilltrainer, Grillbuchautor und Chocolatier und gibt sein Wissen in diversen Kursen an die Gäste weiter. Heidi Hochfilzer empfiehlt als Sommelière passende Weine sowie eigene Abfüllungen an Edelbränden und Gins.

Kategorie Ausstattung

Die Kategorie Ausstattung konnte das Golden Hill Country Chalets & Suites in St. Nikolai für sich entscheiden. (Bild: Golden Hill Country Chalets & Suites)

In den Chalets und Appartements der Golden Hill Country Chalets & Suites in St. Nikolai in der Südsteiermark, dem Gewinner in der Kategorie Ausstattung, gibt es laut Jury von allem „ein bisschen mehr“: Allein 15.000 Quadratmeter umfasst die Parkanlage, in der die sechs Luxus-Chalets und das Panorama-Loft liegen, ebenso wie der 600 Quadratmeter große Naturbadeteich – mit Champagner-Lounge, Sauna- und Fitnesskubus. Alle Chalets sind laut Jury großzügig, luxuriös, lässig eingerichtet, mit viel (Alt-)Holz, Naturstein, Glas, Leder und Fell. Anlehnungen an den amerikanischen Country Style seien nicht zufällig. Mal gibt es einen eigenen Infinity-Pool, mal eine Outdoor-Badewanne oder eine Kuschelinsel. Alle bieten Kamin, Kingsize-Betten, Private Spa und eine großzügige Vollholz-Küche. Inhaber-Ehepaar Reinisch ist neben der luxuriösen Ausstattung jedoch auch wichtig, dass der Charakter, die Ruhe und die Kraft der Umgebung bewahrt bleiben. Und dass die Ressourcen geschont werden: Wärme und Energie werden nach Hotelangaben nachhaltig mit Solar-, Photovoltaik-Anlagen und Erdwärme erzeugt. Die jüngst fertig gestellten Chalets „Steppenfuchs“ und „Polarfuchs“ sind laut Hotel komplett energieautark.

Kategorie Ökologie

Der Sieg in der Kategorie Ökologie ging an den Blasla Hof – Bio Natur Refugium in Gsies. (Bild: Blasla Hof – Bio Natur Refugium)

Im autofreien Blasla Hof – Bio Natur Refugium in Gsies lebt die Inhaberfamilie Steger laut Jury das Thema Ökologie bis ins Mark. Dazu gehöre nicht nur der respektvolle Umgang mit der Natur, sondern auch das Bewahren von Traditionen und Ursprünglichem. Das unverleimt verbaute Holz des einzigen Bio-Hotels im oberen Pustertal ist mondgeschlagen und stammt von den Gsieser Bauern. Auch das komplett hölzerne Mobiliar und die Lampen wurden von Familie Steger selbst gezeichnet, designt und nachhaltig hergestellt. Auch die Energieversorgung ist laut Jury ökologisch: Der 100 Prozent Ökostrom werde über E-Tanks, Wasserkraft oder Sonnenenergie erzeugt. In Sauna, im Bad und bei den Massagen werden ausschließlich zertifizierte Bio- und Naturkosmetika sowie selbstgemachte Seifen verwendet. In der Küche des Blasla Hofs arbeitet Iris Steger nach eigenen Angaben nur mit frischen, saisonalen Lebensmitteln aus zertifizierter biologischer und regionaler Landwirtschaft. Auf unnötige Transportwege werde verzichtet. Besonders beeindruckt hat die Jury das Angebot an die Gäste, fünf Prozent Rabatt für den Aufenthalt zu gewähren, wenn sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen.

Kategorie Konzept

Sieger in der Kategorie Konzept: das Priesteregg Premium Eco Resort in Leogang. (Bild: Priesteregg Premium Eco Resort/www.guenterstandl.de)

Das Priesteregg Premium Eco Resort in Leogang, Gewinner in der Kategorie Konzept, ist laut Jury ein Vorzeige-Refugium, wenn es um grünen Luxus geht. Die beiden Vollblut-Gastgeber Renate und Huwi Oberlader würden seit über zehn Jahren in ihrem Chaletdorf unter Beweis stellen, dass sich Ökologie und High-End-Ausstattung inklusive Infinity-Pools und Designmobiliar nicht ausschließen. Die Architektur beeindrucke durch die Kombination von traditionellen Elementen wie Altholz und Naturstein im Äußeren und zeitgenössischem Interieur und State-of-the-art-Technik im Inneren. In jedem Chalet soll ein luxuriöses Privat-Spa mit freistehender Badewanne, Finnischer Sauna und Hot Tub für Wellnessauszeiten nach ausgiebigen Wander- und Biketouren sorgen. Als der Zubau des „Priesteregg Bades“, der „Villa Etaner“ und der „Wilderer Villa“ spruchreif wurde, stand fest: Die luxuriöse Ausstattung sollte auf jeden Fall auch mit einem nachhaltigen Energiekonzept einhergehen. Gemeinsam mit den Spezialisten der Viessmann Group wurde laut Jury an einem einzigartigen Zusammenspiel von sieben Modulen zur Energieerzeugung gefeilt. Sonne, Erde, Abwasser-Wärmerückgewinnung, Biomasse und Biogas dienen als Energiequellen.


Hinweis: Das Reiseportal Mein Tophotel gehört, wie auch Tophotel, zum Freizeit-Verlag und damit zur Mediengruppe Holzmann Medien.

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