Ratgeber-Serie Teil 2 – Design zeigt Wirkung

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Ratgeber-Serie Teil 2 – Design zeigt Wirkung

Zurück zum Ratgeber: Badrenovierung

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Für Gäste ist das Bad im Hotelzimmer ein privater Rückzugsort. In diesem Teil unserer Ratgeber-Serie erfahren Sie, wie Sie es schaffen, dass sich Ihre Gäste dort rundum wohlfühlen.

Bei der Badsanierung liegt der Fokus meist auf der Optik – wichtig ist, dass das Ergebnis den Gästen gefällt. Teil zwei unseres Ratgebers Badsanierung gibt Hoteliers Hilfestellung bei der Wahl nach Produkten, die nicht nur im Design, sondern auch in der Funktionalität bei Gästen nachhaltig punkten.

5. Zeitloses Design zahlt sich aus

Der Aufsatzwaschtisch „VariForm“ von Geberit ergibt im Hotel Hoeri mit dem Lichtspiegel „Option“ ein harmonisches Gesamtbild.

Bei der Wahl einer Badserie sollte auf schlichte Eleganz und Zeitlosigkeit der Formen gesetzt werden. Ein geradliniger, geometrischer Stil kommt nicht aus der Mode und kann lange im Einsatz bleiben, zumal ein reduziertes Design die Reinigungsfreundlichkeit und somit die Langlebigkeit der Objekte positiv beeinflusst. Passende Sanitärkeramik ist für jeden Badgrundriss verfügbar. Der Waschplatz sollte ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Bei Komplettbad-Serien sind alle Elemente wie Spiegel, Schränke und WC auf den Waschtisch abgestimmt, was nicht nur optisch überzeugt, sondern auch die Montage erleichtert.

Design-WCs sind außerdem reinigungsfreundlicher als herkömmliche Produkte. Die kompakte Form ohne Ecken und Kanten sowie die glatte Oberfläche ist von außen leicht abwischbar. Fast alle Badserien haben mittlerweile spülrandlose WC-Keramiken im Sortiment.

6. Reinigungsfreundlichkeit im Blick

Das Dusch-WC „AquaClean Tuma“ ist mit spülrandloser Rimfree WC-Keramik ausgestattet und damit besonders reinigungsfreundlich.

Ein gut geplantes Bad kann dem Housekeeping deutlich die Arbeit erleichtern. Ist es leicht zu putzen und müssen weniger Reinigungsmittel verwendet werden, hilft das langfristig, die Kosten zu senken. Bei der Planung des Raums und der Wahl der Produkte ist darauf zu achten, dass es keine Kanten oder Nischen gibt, die schlecht zu erreichen sind. Bei spülrandlosen Modellen, zum Beispiel bei dem Dusch-WC „AquaClean Tuma“ von ­Geberit gibt es keine verborgenen Stellen mehr, in denen sich Schmutz und Kalkablagerungen absetzen können. Auch spezielle Reinigungsmittel sind nicht mehr nötig.

Gleiches gilt beim Einsatz einer bodenebenen, gefliesten Dusche statt einer herkömmlichen Duschtasse. Der Duschbereich kann dann wie der Fußboden durchgewischt werden. Soll dennoch eine Duschtasse montiert werden, empfiehlt sich ein flächenbündig einbaubares Modell. Das Material sollte zudem reinigungsfreundlich und robust sein. Duschflächen aus Mineralwerkstoff bieten zusätzlich den Vorteil, dass sich Kratzer leicht entfernen lassen.

Am Waschplatz empfiehlt sich ein Waschtisch mit reinigungsfreundlicher Spezialglasur. Die Glasur „KeraTect“ wird etwa eingebrannt und hat eine nahezu porenfreie sowie extrem glatte Oberfläche, welche einfach und effizient sauber gehalten werden kann.

7. Barrierefreiheit nützt allen

Die Duschrinne „CleanLine20“ ermöglicht barrierefreies Duschen im Hotel Hoeri.

Immer mehr Hotels bieten barrierefreie Zimmer an. Diese sind nicht nur bei körperlich beeinträchtigten Gästen gefragt, sondern werden vor allem von älteren Gästen gerne gebucht. Viele Handwerker sind heute auf barrierefreies Bauen spezialisiert und wissen, was es zu beachten gilt, um allen Gästen eine selbstständige Badbenutzung zu ermöglichen.
Es muss nicht gleich das rollstuhlgerechte Bad sein. Eine schwellenlose Dusche oder ein Waschtisch, der auch im Sitzen nutzbar ist, reichen oft aus, um Senioren, aber auch Familien den Aufenthalt im Hotel angenehmer zu gestalten und zu erleichtern. Durch gezieltes Design sind solche Produkte oft nicht als solche erkennbar. So bleibt das Bad trotz praktischer Technologie im Hintergrund ein optisches Design-Highlight.

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