Privatsphäre dank Bettenboxen So sieht das erste Hostel der H-Hotels aus

Das erste Haus der neuen Marke H.ostels wurde in Münster eröffnet. Konzeptionell basiert es auf einem urbanen und unkomplizierten Design. Das Bettenkonzept hebt das H-Hotels-Management besonders hervor.

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Der Idee des Cocooning folgend ist das Herzstück eines jeden Hostelzimmers eine sogenannte “Bettenbox”. Das eigens für die neue Marke entwickelte Konzept besteht aus einer hochwertigen echten Materialkombination aus Holz und Stahl und ist Schlaf- und Wohnzimmer in einem. Aufgebaut wie eine kleine Höhle, sind die modularen Boxen mit einer hinterlüfteten Matratze, separater Beleuchtung und Stromanschluss ausgestattet. Das Gepäck können die Gäste in der unter dem Bett integrierten Schublade verstauen und verschließen.

Das Box-Prinzip findet sich im gesamten Haus wieder: Ob Multibox, der verwandelbare Tisch mit Hocker im Zimmer oder die Rezeption – Material, Form und Farbe prägen das gesamte Design. „Ein einfaches, aber dennoch hochwertiges Übernachten – das war die Idee hinter H.ostels. Mit dem individuellen Boxsystem schaffen wir eine Atmosphäre, die ausreichend Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre bietet und gleichzeitig den Stil eines jungen und minimalistischen Wohnens verkörpert”, erklärt Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG.

Eine weitere Premiere feiert die Hotelgesellschaft in Kürze in München: H.omes heißt der neue Brand, mit dem die Hotelgesellschaft aus Bad Arolsen am wachsenden Serviced Apartments-Markt partizipieren will. 

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