Trendtouren von Pierre Nierhaus Gastronomie und Hotellerie in Berlin und Kopenhagen erkunden

In Berlin werden die Teilnehmer der Trendtour auch das Brlo erkunden. (Bild: Pierre Nierhaus)

Was sich in den Hotspots Berlin und Kopenhagen in Gastronomie und Hotellerie durch das Coronavirus verändert hat, zeigt Pierre Nierhaus bei seinen Trendtouren im Herbst 2020. Im Oktober startet die Trendtour nach Kopenhagen.

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Pierre Nierhaus, Veränderungs- und Trendexperte für die Hospitality, empfiehlt derzeit allen Profis aus Gastronomie und Hotellerie, sich gerade jetzt in den Trendmetropolen umzusehen. Denn dort werden neue Geschäftsideen entwickelt und umgesetzt. Vom 27. bis 29. Oktober 2020 wird die verschobene Trendtour nach Kopenhagen außerdem nachgeholt. Vom 25. bis 27. November 2020 bietet er erstmals eine offene Trendtour nach Berlin an.

„Wir erleben eine Art Gründerstimmung. Alles ist in Bewegung und so offen und frei gestaltbar wie selten. Wir nutzen diese Ausnahmezeit, um Impulse zu sammeln, wie Konzepte neu gedacht und aufgestellt werden können“, betont Nierhaus. Berlin und Kopenhagen mit ihrer freien, kreativen Atmosphäre und vielschichtigen, dynamischen Szene seien dafür die idealen Destinationen. Immer im Blick: die Digitalisierung, die durch die Krise weiter gepusht werde, aber auch die Freundlichkeit als Erfolgsfaktor für das People-Business.

Kopenhagen: 27.-29. Oktober 2020

Kopenhagen ist der nordische Stern am Food-Himmel: Fine Dining, eine lässige „hyggelige“ Ausgehkultur, viele Markthallen sowie unzählige Snack- und Bäckereikonzepte machen die gastronomische Vielfalt Kopenhagens aus. Der dänische Butterbrot-Klassiker Smörrebröd feiert ein Comeback und vegetarische Restaurants bereichern die Szene. Die Trendtour zeigt den Gastro-Hotspot Torvehallerne Food Market, die Food Hall des berühmten Tivoli-Parks, das Illum Einkaufszentrum mit Dachterrasse sowie das Meatpacking-Quartier, unter anderem mit Konzepten des Craft-Bierkönigs Mikkel Borg Bjergsø. Die Mikkeler-Gruppe mit der einprägsamen Optik expandiert weltweit unter anderem nach Shanghai und Tokyo. Wie die Gastronomie hat auch die Kopenhagener Hotellerie ihren ganz eigenen Stil. Bemerkenswert ist die große Zahl an Storyhotels mit nordisch-klarem oder „hyggeligem“ Design. Die Teilnehmer der Trendtour übernachten im zentral gelegenen Axel Guldsmeden Hotel.

Berlin: 25.-27. November 2020

Berlin ist sehr weltoffen, nachhaltig und punktet mit einer großen Szenevielfalt. Start-ups finden hier kreativen Freiraum, um neue Ideen und Konzepte auszuprobieren. Zugleich ist Berlin der Schmelztiegel für Food-Konzepte aller Art – von bodenständiger deutscher Küche, schillernden Szenelokalen bis zu Sternerestaurants. Berlin hat sich außerdem zu Europas Bio-Hauptstadt entwickelt. Regionale und saisonale Bio-Produkte stehen derzeit ganz oben auf der Speisekarte und spielen auch in dem boomenden (Bio-)Snackmarkt eine große Rolle.

Berlin ist auch ein Craft-Bier-Hotspot. Im ganzen Stadtgebiet gibt es 35 Brauereien mit Gastronomie wie das „Brlo“ und das „Brewdog“ aus Schottland. Immer einen Besuch wert ist die Kaufhaus-Gastronomie wie im berühmten „KaDeWe“. Seine Feinschmecker-Etage präsentiert sich neu in modernem Design. Hier finden Foodies neben Lebensmitteln viele Restaurants und Bars, zum Beispiel die „Weinbar“, den „Beef Grill Club by Hasir“, „Lutter & Wegner“, „Kartoffelacker“ sowie „Brlo Chicken & Beer“. Die Teilnehmer der Trendtour übernachten im 25hours Hotel Bikini am Zoo.

Das Programm der beiden Trendtouren gibt es auf der Website von Pierre Nierhaus zum Download. Die Workshops werden in Kleingruppen mit ca. 15 Personen durchgeführt. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Vom Beraterverband FCSI sind die Workshops als Fortbildungsmaßnahme anerkannt.

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