OpeningAdina startet mit 140 Apartments auf Schweizer Markt

In dem neuen Gebäudekomplex in Genf werden auch Apartments von Adina an den Start gehen. (Bild: Adina Apartment Hotels)

Adina feiert Premiere in der Schweiz: Die australische Kette wird mit 140 Apartments auf rund 8.000 Quadratmetern und Blick auf die Alpen Bestandteil des neuen Quartiers „de L’Étang“ in Genf.

Individuell, innovativ, international

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Das Adina wird zukünftig als Tor des neuen urbanen Stadtteils fungieren und mit 140 Studios und Apartments mit einer Mindestgröße von 28 Quadratmetern, einem Fitness- und Wellnessbereich, einer 24-Stunden-Rezeption und Gastronomie aufwarten. Zudem steht den Besuchern ein öffentlich genutztes Parkhaus mit mehr als 1.700 Stellplätzen zur Verfügung.  Aufgrund seines Stellenwerts als globaler Finanzknotenpunkt, Zentrum für Diplomatie und seiner touristischen Attraktivität ist Genf derzeit einer der stärksten Hotelmärkte Europas. 2017 entfielen 82 Prozent der rund drei Millionen Übernachtungen auf internationale Gäste. Dennoch ist der Anteil von Apartment Hotels sehr gering.

Das Haus in Genf ist nur eines von derzeit acht Hotels, die Adina in den nächsten Jahren in Europa eröffnen wird. Hinzu kommen Standorte in Düsseldorf, Freiburg, Köln, München, Stuttgart, Wien und Wiesbaden. Das Unternehmen aus Australien plant bis 2022 damit, seine Zimmeranzahl zu verdoppeln. Das Haus in Genf soll ebenfalls 2022 eröffnen.

Gebäudekomplex umfasst auch Ärztehaus und Büros

Insgesamt entsteht auf dem elf Hektar großen, ehemals industriell genutzten Quartiersgrundstück ein nachhaltiges sowie komplexes Ensemble auf sieben Baufeldern, die neben drei Hotels auch Einzelhandelsflächen, Büros, ein Ärztehaus und ein Konferenzzentrum beherbergen werden. Ferner sind mehr als 1.000 Wohneinheiten, eine Schule, eine Kinderkrippe und Sporteinrichtungen geplant. Bei allen sieben Gebäuden wird die Energieversorgung auf Grundlage der maximalen Nutzung von Brauchwasser, Wärmerückgewinnung und der Aufwertung von Abwärme generiert. Durch die Revitalisierung des brachliegenden Areals rund um den Chemin de l’Étang soll ein energieeffizienter, ressourcenschonender sowie vielfältiger Wohn- und Arbeitsraum für 2.500 Menschen geschaffen werden, der als nachhaltiges „2000-Watt-Areal“ zertifiziert werden soll.

 

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