Nutzfahrzeuge für die Hotellerie Wann kommt der Elektro-Shuttle?

Marktübersicht: Shuttle-Fahrzeuge für die Hotellerie (Bild: Opel, Fiat, Mercedes, Kia, Ford, )

Das automobile Weltbild erlebt einen Umbruch. Die Zukunft gehört umweltverträglichen Antrieben wie Strom, Erdgas und Wasserstoff. Die klassische Hersteller von Hotelbussen bieten jedoch nur Ölbrenner an. Der einzige Shuttle mit Elektromotor, der Daily von Iveco, stößt bislang kaum auf Interesse, und ehe der neue Mercedes Sprinter elektrisch einherkommt, ist dieses Jahr wohl ausgeklungen. Und: Auf den I.D.Buzz der Wolfsburger werden wir noch länger warten. Renault indes hat auf Basis des Zoe bereits mehrere elektrische Lieferfahrzeuge im Programm. Der Schritt zu einem Elektroshuttle ist hier also weniger weit. von Hans Roland Zitka

Anzeige

Benzinmotoren sind bei Shuttles so gut wie ausgestorben, selbst die V-Klasse von Mercedes wird schon lange nur mit Ölbrennern angeboten. Wir werden also noch ein Stück weit weiterdieseln.

Die klassischen Shuttles, wie wir sie kennen, haben aber noch ein anderes Problem: den hohen Zustieg. Angesichts der immer älter werdenden Menschen jedoch ist Barrierefreiheit angesagt. Ansatzweise findet man den niedrigen Zustieg beispielsweise bei Citroën Belingo, Peugeot Rifter und Opel Combo Life. Bei den Langversionen gehören vier Schiebetüren zur Serienausstattung. Sie haben genug Platz für sieben Personen plus Gepäck und sind wendig und parkgaragenfreundlich. Ein besonders gutes Beispiel ist der neue Ford Grand Tourneo Connect.

Mit Format: Nutzfahrzeuge für die Hotellerie

zum Ford Grand Tourneo Connect
zum Opel Combo Life
zum Kia Stinger
zum Fiat Fullback
zur Mercedes G-Klasse

 

Anzeige