Newcomer Gekko House Frankfurt Symbiose aus Fleisch-Performance und Betonwänden

Mit dem Start des Gekko House Frankfurt haben Micky Rosen und Alex Urseanu auch einen neuen Brand ins Leben gerufen. Dieser positioniert sich zwischen Roomers, Provocateur und The Pure. Das Motto: Wenn der Gast hier ankommt, ist es eher laut statt leise. Klicken Sie sich durch die ersten Bilder des Newcomers.

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Im aufstrebenden Gallusviertel, zentral zwischen Hauptbahnhof und Messe gelegen wollen Micky Rosen und Alex Urseanu einmal mehr neue Maßstäbe in der deutschen Hotellerie setzen. Wie das gelingen soll, beschreibt das Management wie folgt: “Im Gekko House wird das Leben in all seinen Facetten zelebriert und das Hier und Jetzt ausgiebig genossen. Dabei wird der Begriff des Luxus immer wieder neu interpretiert und in die Leichtigkeit des Seins übersetzt. Und währenddessen begegnen sich Gastgeber und Gäste auf Augenhöhe, ohne steife Uniform oder typische Floskeln.”

Erster Kontaktpunkt: die Bar

Betritt man das Gekko House steht der Gast direkt im “Chicago Williams”: Eine großzügige Bar im Eingangsbereich lädt zum Verweilen ein. Hier wird aus dem Steinkrug, getrunken – „Mug Life“. Das American BBQ Restaurant stammt aus Berlin, seit 2012 gibt es dort die seriöse Grillerei. Verantwortlich hierfür zeichnet Nawid Samawat, der früher bereits im Frankfurter Roomers und der Gerbermühle für Gekko arbeitete.

Das Chicago Williams ist Herz und Seele des Hauses. Der Raum mit offener Küche ist in intensive Rottöne getaucht, ein derber Holzboden und Eichentische treffen auf Kupfer Details. Besonderes Highlight: der schwarz gekachelte Räucherraum, mit offenem Blick auf die Zubereitung der legendären Ribs. Auf der Karte finden sich Baby Back Ribs, Beef Brisket und Maccheroni and Cheese.

Späti statt Minibar

Durch einen kleinen Durchgang gelangt der Gast in die Lobby des Hotels. Der Begriff Lobby trifft hier allerdings weniger zu, denn man befindet sich eher in einem gemütlichen Empfangsraum in dem Kirschholzvertäfelungen, auf grünes Interieur mit Wandteppich trifft und in dem der Gekko House Späti beheimatet ist. Hier finden die Gäste statt Minibar-Allerlei auf Drinks und Snacks, außerdem typische Frankfurter Mitbringsel sowie das ein oder andere Gimmick.

Insgesamt unterteilen sich 128 Zimmer und Suiten in sieben Kategorien. Vom gemütlichen Superior Room ab 19qm bis hin zur Junior Suite mit freistehender Badewanne und Blick über Frankfurts Skyline mit 37qm. Das Interior Design steckt voller Kontraste: Hier treffen Betonwände und roughes Holz auf grün lackiertes Mobiliar und gemütliche Eicheböden.

General Managerin des Hotels ist Antonia Sprungk. Die Frankfurterin ist bereits seit 2013 ein Teil der Gekko Family. An ihrer Seite, Jeffrey Wieck, der auch bereits seit zehn Jahren Teil von Gekko ist. Er betreut als Regional Area Manager neben dem Bristol Hotel und The Pure nun das dritte Haus für die Gekko Group.

 

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