Nachhaltiges HygienepapierEssity produziert Zellstoff aus Stroh

Essity investiert am Standort Mannheim rund 40 Millionen Euro in ein neuartiges Verfahren zur Herstellung eines Zellstoffs aus Stroh. (Bild: Essity)

Essity entwickelt einen nachhaltigen Zellstoff aus Stroh. Dafür investiert das Unternehmen am Standort Mannheim rund 40 Millionen Euro in ein neuartiges Verfahren.

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Der alternative Zellstoff wird zukünftig auch bei der Herstellung von Hygienepapierprodukten der Marke Tork zum Einsatz kommen. Vergleichbar ist das Material in der Qualität mit Frischfaserzellstoff aus Holz, der Produktionsprozess ist aber laut Hersteller noch nachhaltiger, da weniger Wasser und Energie eingesetzt werde. Das Stroh wird von landwirtschaftlichen Betrieben aus dem Umkreis beschafft. Verwendet wird der Halm, der übrig bleibt, nachdem das Getreide geerntet wurde.

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