Giardino Mountain Engadiner Charme und Charakter

Das Giardino Mountain Hotel bereichert seit 9. Dezember 2011 den Hotelmarkt von St. Moritz und setzt dabei auf viel Design und modernen, alpinen Lifestyle.

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Badrutt’s Palace, Kulm Hotel, Suvretta House, Carlton, Kempinski Grand Hotel des Bains – der älteste Winterferienort der Welt ist auch deshalb so berühmt, weil seine Hotelpioniere hier Tourismusgeschichte geschrieben haben und bis heute mit Innovationen dafür sorgen, dass Gastfreundschaft im Engadin einen großen Stellenwert genießt. Jüngstes Beispiel für diese Praxis ist das neue Fünf-Sterne-­Refugium Giardino Mountain in Champfer bei St. Moritz. Das ehemalige Hotelre-sort Chesa Guardalej, jetzt unter dem Management der Giardino Hotelgroup aus Ascona stehend, präsentiert sich nach einer 20 Millionen Euro teuren Komplettsanierung mit fünf Sternen und einer modernen, alpinen Wohnkultur.

Pünktlich zur Skisaison konnte das Traditionshaus Anfang Dezember seine ersten Gäste begrüßen, die Direktorin Katrin Rüfenacht aus verschiedenen Regionen akquiriert: »Zum einen haben wir viele Stammgäste aus unserem Tessiner Haus mit dem neuen Angebot in den Bergen begeistern können. Zum anderen haben wir sehr positive Rückmeldungen von Besuchern, die das Haus von früher her kennen. Große Zustimmung kommt zudem von einer für uns neuen Klientel, die sich bewusst für ein Designhotel entschieden hat.« In der Tat ist es dem Architektenteam um Francesca Alder von bofor design aus Thun, Gaby Bachhuber Geissinger aus dem gleichnamigen Büro in München und Roland Hinzer von Hinzer Architektur in Champfèr mit viel Gespür für Details gelungen, den Bogen von der ursprünglichen Engadiner Architektur zum alpinen Lifestyle zu schlagen.

Hinter einer denkmalgeschützten Fassade des 1718 erstmals erwähnten Haupthauses eröffnen sich dem Gast die sorgfältig renovierten und komplett umgestalteten öffentlichen Bereiche. So präsentiert sich die Rezeption heute äußerst großzügig, während die stilvolle Lounge mit zahlreichen »kuscheligen« Ecken und Sofas aufwartet. Erhalten geblieben sind im ganzen Hotel die alten Holzdecken sowie im Restaurant »Ecco« die berühmten Sgrafitti des Engadiner Künstlers Steivan Könz.

Alle 78 Zimmer und ­Suiten, die sich über mehrere, durch unterirdische Gänge verbundene Häuser verteilen, wurden unter Leitung von Daniela und Philippe Frutiger, CEO der Giardino Hotelgroup, im frischen alpinen Chic gestaltet. Viel Holz, hochwertige Baumaterialien aus der Region sowie exklusive Designermöbel und dekorative Elemente in warmen Erdtönen bestimmen hier das Ambiente. Zum Standard gehören Flachbildschirm-TV und schnelles WLAN sowie moderne und trotzdem praktische Bäder mit rutschfestem Steinzeug im Duschbereich. Unübertroffenes Highlight ist aber der Ausblick vom Balkon auf den Silvaplana-See und die Bergwelt.

Auf gastronomischer Ebene kann das Hotel mit dem Hauptrestaurant »Guardalej« punkten, in dem Markus Rose auf hohem Niveau kocht und das auch zahlreiche externe Gäste anlockt. »Währschafte (schweizerdeutsch für: nahrhafte und traditionelle) Kost aus der Region steht in der rustikal eingerichteten ›Stüva‹ auf der Karte. Im neuen ›Ecco on Snow‹ gibt Chefkoch Rolf Fliegauf mit seinem Team aus dem Giardino in Ascona im Winter bei uns ein kulinarisches Gastspiel«, erklärt Rüfenacht.
Optimal ausgestattet ist auch das Spa mit seinen zahlreichen Behandlungsräumen, Saunen, dem Indoorpool sowie dem Sprudelbad. Darüber hinaus wurde eine eigene Pflegelinie entwickelt. »Für die jungen Gäste haben wir neben einem Kids Club für die Teens eine Freestyle Academy konzipiert. Dort treffen ­Jugendliche beim Computerspiel, beim Flippern oder an der alkoholfreien Bar ungezwungen auf Gleichaltrige«, so die erst 33-jährige Hotelchefin. Und überall steht der Service ganz oben – sei es bei kostenlosen Shuttlediensten oder beim überraschenden F&B-Kit für die Heimreise.

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