Kostspielige Fehlalarme ­reduzieren

Die GfS e-Cover arbeitet batteriebetrieben und eignet sich für  alle Gebäudetypen.

GfS / Fehlalarme ziehen nicht nur hohe wirtschaftliche Kosten nach sich, sondern gefährden auch Menschenleben, da die Feuerwehr für parallel stattfindende Notfälle nicht verfügbar ist. Außerdem sorgen Fehlalarme oft für stundenlange Unterbrechungen im Betriebsablauf, wodurch sich feste Organisations- und Handlungsprozesse verzögern und Unternehmen wirtschaftliche  Schäden davontragen können. Der Hamburger Fluchtwegspezialist GfS bietet die GfS e-Cover, um die Zahl der Fehlalarme zu reduzieren. Sie wird nach Herstellerangaben als funktionale Schutzhaube über den Auslösetaster montiert und beinhaltet eine Hemmschwelle gegen dessen unbefugte Nutzung, wobei die Bedienung laut GfS im Notfall nicht eingeschränkt wird. Beim Anheben der Abdeckung löst ein Öffnungsalarm mit einer Lautstärke von 90 dB/1 m aus und sorgt für den Abbruch des Bedienvorgangs. Sobald die Abdeckung losgelassen wird, verstummt der Alarm. Der Handauslösetaster ist wieder geschützt und eine Fehlbedienung bzw. ein Missbrauch konnte unterbunden werden. Für sensible Einsatzorte ist die GfS e-Cover auch ohne Öffnungsalarm erhältlich. Ein zusätzlicher Sicherungsverschluss kann hier alternativ zur Anhebung der Hemmschwelle gewählt werden. Die GfS e-Cover arbeitet batteriebetrieben und fügt sich aufgrund des modernen Designs nach Angaben des Herstellers in alle Gebäudetypen ein. Die Haube besteht aus widerstandsfähigem Polycarbonat und sei somit robust in der alltäglichen Anwendung. Durch ihre Verfügbarkeit in verschiedenen Farben und Größen kann sie auf den jeweiligen Einsatzort abgestimmt werden. Die Montage gelingt nach Angaben des Anbieters in wenigen Minuten.

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