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Hotelaktienbörse 7-8.2012: Das Phänomen »Fusionitis«

Noch ist kein Ausweg aus der Staatsschuldenfalle in Europa und den USA zu erkennen; ­unpopuläre politische Maßnahmen könnten zu Kursstürzen von bis zu 20 % führen. Quer­-denker betrachten dies als Gelegenheit für Investments und bereiten sich auf den nächsten Aufschwung vor. So dürften Hotel- und Tourismusaktien künftig wieder zu den Gewinnern zählen, zumal eine Riesenwelle an Fusionen die Phantasie der Anleger entzündet.

Hotelaktienbörse 10.2012: Die Optimisten drängeln

An den Aktienbörsen herrscht eitel Sonnenschein: Die Kurse kletterten nach dem Motto ­»Rezession – welche Rezession?« in lange nicht mehr gesehene Höhen. Die aktuelle ­wirt-schaftliche Lage bietet durchaus Grund für Optimismus – zumindest in China, den USA und ­in Deutschland. Noch werden Rezessionssignale, wie hohe Arbeitslosenzahlen in weiten ­Teilen Europas und die Geldüberschwemmungstaktik gegen die Schuldenkrise, ignoriert. ­Von der weltweiten Liquidität, die die Aktienkurse treibt, profitieren nicht zuletzt auch ­Tourismus- und Hotelaktien.

Hotelaktien 3.2013: Lawinengefahr

Die von politischer Seite unter Druck gesetzten Notenbanken haben die Finanzmärkte mit einer bisher noch nie zuvor erlebten Liquidität überflutet. Dadurch ist die von vielen prognostizierte globale Rezession ausgeblieben. Die Aktienbörsen honorierten das auf den ersten Blick positive ökonomische Umfeld zuletzt mit weiter steigenden Kursen. Aber – die Realität sieht gefährlicher aus: Der wirtschaftliche Aufschwung ist nur »geborgt«

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Hotelaktienbörse 11.2012: »Sicherheitsnetz« Liquidität

Nach jüngsten Kurssteigerungen werden Anleger durch die Last der europäischen Staatsschuldenkrise in die Defensive getrieben. Die zunehmende Zurückhaltung hängt vor allem mit dem Mangel an überzeugenden Lösungen in der globalen Schuldenkrise zusammen. Dass die Kurse derzeit nicht stärker fallen, liegt an den Notenbanken: Sie spannen durch die Schaffung riesiger Geldmengen ein »Sicherheitsnetz« an den Börsen auf. Davon profitieren Tourismus- und Hotelaktien.

Hotelaktien 5.2013: Turbulente Märkte

Störungen an den internationalen Kapitalmärkten gehen von den Rohstoffmärkten aus: Zunächst geriet der Goldpreis unter Druck, später gingen auch andere Rohstoffpreise auf Talfahrt. An den Aktienmärkten waren die negativen Auswirkungen überschaubar. Pessimisten deuten die Schwäche der Rohstoffpreise als Signal für drohendes Übel in der Weltwirtschaft – bis jetzt waren sie meist ein verlässlicher Indikator der konjunkturellen Entwicklung.

Hotelaktien 1-2.15: Konjunktur-Doping

Die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft lässt nach. Supranationale Organisationen wie IWF und Weltbank warnen vor Deflation und Rezession. Regierungen und Notenbanken glauben, diesen Risiken vor allem mit superbilligem Geld begegnen zu können. Darüber hinaus erweisen sich aktuell Terrorattacken und Flugzeug-Katastrophen für die Aktien der Tourismus- und Hotelbranche als Störfaktor.

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Hotelaktien 10.2013: Auf Wachstum getrimmt

Der Hotelmarkt ist weltweit stark in Bewegung. Man erkennt die Belebung der Branche an der zunehmenden Zahl von Transaktionen. Es fällt auf, dass Investoren aus China und dem arabischen Raum auf der Käuferseite drängeln, während Hoteleigner und US-Private-Equity-Unternehmen bereit sind, Kasse zu machen und ihre Hotelbeteiligungen zu veräußern. Das beweist: Touristik und Hotellerie haben nach wie vor ein riesiges Wachstumspotenzial. An den Wertpapierbörsen wird dies durch steigende Aktienkurse reflektiert. Trotz aller Risiken dürfte die Globalökonomie vorerst wachsen.

Hotelaktien 4.2013: Der Faktor Liquidität

An den Aktienmärkten wurde die durch die Zypern-Ereignisse erneut an die Oberfläche gespülte Euro-Krise nur kurz als Störfaktor wahrgenommen.

Hotelaktienbörse 10/2011: Riesiger Liquiditätsberg

Die Finanzmärkte kommen nicht zur Ruhe. Die Euro-Schuldenkrise macht sich in der ganzen Welt bemerkbar, denn durch die Globalisierung sind selbst entfernte Regionen weniger resistent gegen solche Störungen. In einigen Ländern lassen sich staatliche Funk­tionen nur noch aufrechterhalten, indem Notenbanken dem Staat frisch gedrucktes Geld zur ­Verfügung ­stellen, also Staatsanleihen aufkaufen

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Hotelaktienbörse 6.2012: Problemlöser gesucht

Die Nerven flattern wieder an den Finanzmärkten – Ursachen für die Angst vor dem »großen Knall« sind die europäische Staatsschuldenkrise und der Linksruck auf Europas Politbühne. Ökonomen und Analysten scheuen sich nicht länger, von drohender Rezession zu sprechen. Andererseits boomt Chinas Wirtschaft und in den USA wird im Wahlkampf alles versucht, eine Abkühlung der Konjunktur zu vermeiden. Ungeachtet dessen sanken die Aktienkurse stark.

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