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Hotelaktien 7-8.2013: Rückkehr zur Normalität

Die Beruhigungspillen, die Politiker den Finanzmärkten in den vergangenen Monaten verabreicht hatten, zeigten nur für kurze Zeit Wirkung. Den Märkten droht jetzt mehr Unheil, nachdem die US-Notenbank bei ihrer Geldpolitik so etwas wie eine »Rückkehr zur Normalität« angekündigt hat. Daher kam es an den Aktienbörsen vorübergehend zu den erwarteten und angekündigten Verwerfungen.

Hotelaktien 1-2.2013: Die »neue Normalität«

Das Börsenjahr 2013 wird erfolgreich: Die Weltwirtschaft bleibt auf Wachstumskurs, eine weltweite Rezession wird vermieden – darin sind sich die meisten Analysten einig. Dabei ignorieren sie allerdings das ungelöste Schuldenproblem in den USA und in Europa. Die meisten Ökonomen sind bereit, diese Situation als »neue Normalität« zu akzeptieren und die Risiken zu verdrängen – von daher sind die Erwartungen an den Aktienbörsen besonders groß.

Hotelaktienbörse 6.2012: Problemlöser gesucht

Die Nerven flattern wieder an den Finanzmärkten – Ursachen für die Angst vor dem »großen Knall« sind die europäische Staatsschuldenkrise und der Linksruck auf Europas Politbühne. Ökonomen und Analysten scheuen sich nicht länger, von drohender Rezession zu sprechen. Andererseits boomt Chinas Wirtschaft und in den USA wird im Wahlkampf alles versucht, eine Abkühlung der Konjunktur zu vermeiden. Ungeachtet dessen sanken die Aktienkurse stark.

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Hotelaktien 10.2013: Auf Wachstum getrimmt

Der Hotelmarkt ist weltweit stark in Bewegung. Man erkennt die Belebung der Branche an der zunehmenden Zahl von Transaktionen. Es fällt auf, dass Investoren aus China und dem arabischen Raum auf der Käuferseite drängeln, während Hoteleigner und US-Private-Equity-Unternehmen bereit sind, Kasse zu machen und ihre Hotelbeteiligungen zu veräußern. Das beweist: Touristik und Hotellerie haben nach wie vor ein riesiges Wachstumspotenzial. An den Wertpapierbörsen wird dies durch steigende Aktienkurse reflektiert. Trotz aller Risiken dürfte die Globalökonomie vorerst wachsen.

Hotelaktienbörse 11.2012: »Sicherheitsnetz« Liquidität

Nach jüngsten Kurssteigerungen werden Anleger durch die Last der europäischen Staatsschuldenkrise in die Defensive getrieben. Die zunehmende Zurückhaltung hängt vor allem mit dem Mangel an überzeugenden Lösungen in der globalen Schuldenkrise zusammen. Dass die Kurse derzeit nicht stärker fallen, liegt an den Notenbanken: Sie spannen durch die Schaffung riesiger Geldmengen ein »Sicherheitsnetz« an den Börsen auf. Davon profitieren Tourismus- und Hotelaktien.

Hotelaktien 6.2013: Beruhigungsversuch

Die Beruhigung der Finanzmärkte ist vorübergehend gelungen: Die Aktienkurse erreichen weltweit Höchststände. Die alarmierende Verschuldung wurde durch die üppige Versorgung mit billigem Geld aufs »Abstellgleis des Vergessens« gelenkt. Aktien sind nach wie vor interessant, denn die am stärksten konkurrierende Anlageklasse – Anleihen – sind teuer. Trotz der Gefahr einer globalen Rezession könnte sich so an den Aktienmärkten eine Blase bilden.

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Hotelaktienbörse 10.2012: Die Optimisten drängeln

An den Aktienbörsen herrscht eitel Sonnenschein: Die Kurse kletterten nach dem Motto ­»Rezession – welche Rezession?« in lange nicht mehr gesehene Höhen. Die aktuelle ­wirt-schaftliche Lage bietet durchaus Grund für Optimismus – zumindest in China, den USA und ­in Deutschland. Noch werden Rezessionssignale, wie hohe Arbeitslosenzahlen in weiten ­Teilen Europas und die Geldüberschwemmungstaktik gegen die Schuldenkrise, ignoriert. ­Von der weltweiten Liquidität, die die Aktienkurse treibt, profitieren nicht zuletzt auch ­Tourismus- und Hotelaktien.

Hotelaktien 06.2014: Das goldene Zeitalter

Die Weltwirtschaft bleibt ungeachtet des durch die Staatsschuldenkrise in vielen Ländern existierenden Störpotenzials auf Wachstumskurs. Wesentlicher Treiber ist dabei der Touris-mus. Auch die Akteure an den Börsen haben dies realisiert, denn Tourismus- und Hotelaktien zählen weiter zu den Top-Favoriten. Erleichtert und unterstützt wird der Haussetrend an den Aktienmärkten durch superbilliges Geld, das Notenbanken unvernünftigerweise weiterhin in reichlicher Menge zur Verfügung stellen.

Hotelaktien 1-2.2014: Die Optimisten dominieren

Die Touristik bleibt eine Wachstumsbranche, sind sich Top-Manager von Hotelketten, Ökonomen und Analysten einig. Ungeachtet der schuldenbedingt anhaltend geringen Wachstumsraten in der Weltwirtschaft gelten Investments in der Hotelbranche als aussichtsreich. An den Wertpapierbörsen wurde dies im vergangenen Quartal durch höhere Hotel-Aktienkurse reflektiert. Realisten warnen vor dem durch Inkaufnahme von Staatsschulden »geborgten Aufschwung«. Optimisten glauben jedoch, dass anhaltend billiges Geld die Weltwirtschaft auf Trab halten wird.

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Hotelaktien 4.2013: Der Faktor Liquidität

An den Aktienmärkten wurde die durch die Zypern-Ereignisse erneut an die Oberfläche gespülte Euro-Krise nur kurz als Störfaktor wahrgenommen.

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