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Hotelaktienbörse 4.2012: Doping für die Finanzmärkte

Aktien sind auf der Werteskala der Anleger in den vergangenen Wochen weiter nach oben gerückt. – Auch wegen der anhaltend zufriedenstellenden Konjunkturdaten aus China und den USA. Da Europas Wirtschaft ebenfalls marginal wächst, sehen die Anleger offensichtlich keinen Anlass, Risiken zu scheuen. Die Bevorzugung von Aktien hat auch damit zu tun, dass andere Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien und Gold derzeit Schwäche zeigen.

Hotelaktien 5.2013: Turbulente Märkte

Störungen an den internationalen Kapitalmärkten gehen von den Rohstoffmärkten aus: Zunächst geriet der Goldpreis unter Druck, später gingen auch andere Rohstoffpreise auf Talfahrt. An den Aktienmärkten waren die negativen Auswirkungen überschaubar. Pessimisten deuten die Schwäche der Rohstoffpreise als Signal für drohendes Übel in der Weltwirtschaft – bis jetzt waren sie meist ein verlässlicher Indikator der konjunkturellen Entwicklung.

Hotelaktienbörse 5.2012: Das Mai-Syndrom droht

In der Finanzwelt haben Anleihen ihre Favoritenrolle zurückerobert. Die in den Vormonaten bevorzugten Aktien erlitten kräftige Kursverluste und rutschten auf der Beliebtheitsskala der Kapitalanleger nach unten – nicht zuletzt, weil die Zweifel am »geborgten Aufschwung«, der durch Inkaufnahme hoher Schulden möglich wurde, wieder deutlich zunahmen. Auch Hotel-, Kasino- und Tourismusaktien konnten eingefahrene Gewinne meist nicht behaupten.

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Hotelaktien 6.2013: Beruhigungsversuch

Die Beruhigung der Finanzmärkte ist vorübergehend gelungen: Die Aktienkurse erreichen weltweit Höchststände. Die alarmierende Verschuldung wurde durch die üppige Versorgung mit billigem Geld aufs »Abstellgleis des Vergessens« gelenkt. Aktien sind nach wie vor interessant, denn die am stärksten konkurrierende Anlageklasse – Anleihen – sind teuer. Trotz der Gefahr einer globalen Rezession könnte sich so an den Aktienmärkten eine Blase bilden.

Hotelaktienbörse 6.2012: Problemlöser gesucht

Die Nerven flattern wieder an den Finanzmärkten – Ursachen für die Angst vor dem »großen Knall« sind die europäische Staatsschuldenkrise und der Linksruck auf Europas Politbühne. Ökonomen und Analysten scheuen sich nicht länger, von drohender Rezession zu sprechen. Andererseits boomt Chinas Wirtschaft und in den USA wird im Wahlkampf alles versucht, eine Abkühlung der Konjunktur zu vermeiden. Ungeachtet dessen sanken die Aktienkurse stark.

Hotelaktien 7-8.2013: Rückkehr zur Normalität

Die Beruhigungspillen, die Politiker den Finanzmärkten in den vergangenen Monaten verabreicht hatten, zeigten nur für kurze Zeit Wirkung. Den Märkten droht jetzt mehr Unheil, nachdem die US-Notenbank bei ihrer Geldpolitik so etwas wie eine »Rückkehr zur Normalität« angekündigt hat. Daher kam es an den Aktienbörsen vorübergehend zu den erwarteten und angekündigten Verwerfungen.

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Hotelaktienbörse 7-8.2012: Das Phänomen »Fusionitis«

Noch ist kein Ausweg aus der Staatsschuldenfalle in Europa und den USA zu erkennen; ­unpopuläre politische Maßnahmen könnten zu Kursstürzen von bis zu 20 % führen. Quer­-denker betrachten dies als Gelegenheit für Investments und bereiten sich auf den nächsten Aufschwung vor. So dürften Hotel- und Tourismusaktien künftig wieder zu den Gewinnern zählen, zumal eine Riesenwelle an Fusionen die Phantasie der Anleger entzündet.

Hotelaktien 10.2013: Auf Wachstum getrimmt

Der Hotelmarkt ist weltweit stark in Bewegung. Man erkennt die Belebung der Branche an der zunehmenden Zahl von Transaktionen. Es fällt auf, dass Investoren aus China und dem arabischen Raum auf der Käuferseite drängeln, während Hoteleigner und US-Private-Equity-Unternehmen bereit sind, Kasse zu machen und ihre Hotelbeteiligungen zu veräußern. Das beweist: Touristik und Hotellerie haben nach wie vor ein riesiges Wachstumspotenzial. An den Wertpapierbörsen wird dies durch steigende Aktienkurse reflektiert. Trotz aller Risiken dürfte die Globalökonomie vorerst wachsen.

Hotelaktienbörse 9.2012: Im Meer der Liquidität

Die Aktienkurse streben nach oben – weltweit. Es scheint, als könnten die aktuell wenig erfreulichen Wirtschaftsdaten dies nicht verhindern. Doch Vorsicht! Noch hat die Rezession ihre Kraft nicht voll entfaltet – denn es gibt Anzeichen dafür, dass die Weltwirtschaft tiefer ins Rezessionstal abstürzen könnte. Marktbeobachter begründen das freundliche Börsenumfeld vor allem mit der generösen Geldpolitik der Notenbanken. Positiv: Analysten trauen der Touristik wegen der anhaltenden »China-Fantasie« eine überdurchschnittliche Entwicklung zu.

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Hotelaktien 1-2.2014: Die Optimisten dominieren

Die Touristik bleibt eine Wachstumsbranche, sind sich Top-Manager von Hotelketten, Ökonomen und Analysten einig. Ungeachtet der schuldenbedingt anhaltend geringen Wachstumsraten in der Weltwirtschaft gelten Investments in der Hotelbranche als aussichtsreich. An den Wertpapierbörsen wurde dies im vergangenen Quartal durch höhere Hotel-Aktienkurse reflektiert. Realisten warnen vor dem durch Inkaufnahme von Staatsschulden »geborgten Aufschwung«. Optimisten glauben jedoch, dass anhaltend billiges Geld die Weltwirtschaft auf Trab halten wird.

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