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Hotelaktienbörse 3/2012: Liquidität treibt die Kurse

Die Aktienbörsen schwimmen derzeit im »Meer der Liquidität«, das die Notenbanken in den vergangenen Monaten durch ihre generöse Geldpolitik geschaffen haben. Hinzu kommt, dass auch zahlreiche Unternehmen auf einem riesigen Liquiditätsberg sitzen. Dieser wird jetzt vor allem für Fusionen und Übernahmen eingesetzt, was die Fantasie der Aktien-Anleger zusätzlich beflügelt. Die Gefahr einer durch die Staatsschuldenkrise verursachten rezessiven Entwicklung in Europa und den USA ist in den Aktienkursen aktuell nicht eingepreist, schließlich sind die repräsentativen Aktienindizes sind zuletzt auf den höchsten Stand seit sieben Monaten geklettert. Auch Hotel- und Tourismusaktien profitierten von der zunehmenden Kaufbereitschaft.

Hotelaktien 5.2013: Turbulente Märkte

Störungen an den internationalen Kapitalmärkten gehen von den Rohstoffmärkten aus: Zunächst geriet der Goldpreis unter Druck, später gingen auch andere Rohstoffpreise auf Talfahrt. An den Aktienmärkten waren die negativen Auswirkungen überschaubar. Pessimisten deuten die Schwäche der Rohstoffpreise als Signal für drohendes Übel in der Weltwirtschaft – bis jetzt waren sie meist ein verlässlicher Indikator der konjunkturellen Entwicklung.

Hotelaktienbörse 11/2011: Widersprüche der Börse

An den Aktienbörsen macht sich Hoffnung breit. Die globale Schuldenkrise ist weiter un­gelöst, weil sich Politiker gegen einschneidende Maßnahmen wie etwa Schuldenschnitte oder Staatsbankrotte wehren, doch tendierten die Aktienkurse im Monat Oktober leicht nach oben, wenngleich die Gefahr einer globalen Rezession noch nicht gebannt ist. Dieser Widerspruch zwischen realwirtschaftlicher und virtueller finanzwirtschaftlicher Entwicklung ist Teil des Börsengeschehens. Auch Hotel- und Tourismusaktien zählten zuletzt zu den Gewinnern, was angesichts der vergleichsweise stabilen Entwicklung der Branche nicht wirklich überrascht.

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Hotelaktien 12.2012: Ein neuer Hochseilakt

Ende des Jahres gleicht die Situation in der Realwirtschaft und an den Börsen einem Hochseilakt; es wird befürchtet, dass dieser in einem Debakel endet. Vor allem fehlende ­Lösungen in der globalen Schuldenkrise sorgen für Nervosität. Die Notenbanken versuchen weiter, die Rolle des Weltretters zu spielen und großzügig billiges Geld zur Verfügung zu stellen. Ob das Vertrauen der Anleger in diese Politik erhalten bleibt, ist offen. 2013 wird für Anleger anspruchs-voll – die Aktienkurse dürften nach beiden Seiten stark schwanken. Hotel- und Tourismusaktien sollten eine überdurchschnittliche Entwicklung aufweisen.

Hotelaktienbörse 12/2011: Furcht vor der Rezession

Die Börsianer sind sich einig: Die Regierungen und Notenbanken in Europa versuchen, die globale Schuldenkrise zu lösen, indem sie die Gelddruckpressen in Gang setzen und hoffen, den riesigen Schuldenberg über eine zunehmende Inflation entwerten zu können. So eine Politik dürfte jedoch zunächst einmal in einer neuen globalen Rezession münden. Und obwohl die auf hohen Barreserven sitzenden Unternehmen nach wie vor über eine stabile Ertragsentwicklung berichten, schwinden die Börsenhoffnungen auf die traditionelle Jahresend-Rallye. Auch Hotel- und Tourismusaktien konnten ihre zuvor erzielten Kursgewinne nicht behaupten.

Hotelaktienbörse 4.2012: Doping für die Finanzmärkte

Aktien sind auf der Werteskala der Anleger in den vergangenen Wochen weiter nach oben gerückt. – Auch wegen der anhaltend zufriedenstellenden Konjunkturdaten aus China und den USA. Da Europas Wirtschaft ebenfalls marginal wächst, sehen die Anleger offensichtlich keinen Anlass, Risiken zu scheuen. Die Bevorzugung von Aktien hat auch damit zu tun, dass andere Anlageklassen wie Anleihen, Immobilien und Gold derzeit Schwäche zeigen.

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Hotelaktienbörse 5.2012: Das Mai-Syndrom droht

In der Finanzwelt haben Anleihen ihre Favoritenrolle zurückerobert. Die in den Vormonaten bevorzugten Aktien erlitten kräftige Kursverluste und rutschten auf der Beliebtheitsskala der Kapitalanleger nach unten – nicht zuletzt, weil die Zweifel am »geborgten Aufschwung«, der durch Inkaufnahme hoher Schulden möglich wurde, wieder deutlich zunahmen. Auch Hotel-, Kasino- und Tourismusaktien konnten eingefahrene Gewinne meist nicht behaupten.

Hotelaktien 11.14: Fusionitis allerorten

Die Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft schwächt sich derzeit ab. Zahlreiche multinationale Organisationen zeichnen das Risiko einer kommenden Rezession auf.  Denn ungeachtet des »Konjunktur-Kicks« durch rekordniedrige Zinsen wirkt der Störfaktor Staatsverschuldung in den westlichen Industrieländern negativ auf die Stimmung der Wirtschaft. Zudem sind kriegerische Auseinandersetzungen gerade für den Aufschwung der Aktien von Hotel- und Tourismusfirmen eine Art Todesstoß.

Hotelaktienbörse 6.2012: Problemlöser gesucht

Die Nerven flattern wieder an den Finanzmärkten – Ursachen für die Angst vor dem »großen Knall« sind die europäische Staatsschuldenkrise und der Linksruck auf Europas Politbühne. Ökonomen und Analysten scheuen sich nicht länger, von drohender Rezession zu sprechen. Andererseits boomt Chinas Wirtschaft und in den USA wird im Wahlkampf alles versucht, eine Abkühlung der Konjunktur zu vermeiden. Ungeachtet dessen sanken die Aktienkurse stark.

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Hotelaktienbörse 7-8.2012: Das Phänomen »Fusionitis«

Noch ist kein Ausweg aus der Staatsschuldenfalle in Europa und den USA zu erkennen; ­unpopuläre politische Maßnahmen könnten zu Kursstürzen von bis zu 20 % führen. Quer­-denker betrachten dies als Gelegenheit für Investments und bereiten sich auf den nächsten Aufschwung vor. So dürften Hotel- und Tourismusaktien künftig wieder zu den Gewinnern zählen, zumal eine Riesenwelle an Fusionen die Phantasie der Anleger entzündet.

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