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Hotelaktien 1-2.2014: Die Optimisten dominieren

Die Touristik bleibt eine Wachstumsbranche, sind sich Top-Manager von Hotelketten, Ökonomen und Analysten einig. Ungeachtet der schuldenbedingt anhaltend geringen Wachstumsraten in der Weltwirtschaft gelten Investments in der Hotelbranche als aussichtsreich. An den Wertpapierbörsen wurde dies im vergangenen Quartal durch höhere Hotel-Aktienkurse reflektiert. Realisten warnen vor dem durch Inkaufnahme von Staatsschulden »geborgten Aufschwung«. Optimisten glauben jedoch, dass anhaltend billiges Geld die Weltwirtschaft auf Trab halten wird.

Hotelaktien 10.2013: Auf Wachstum getrimmt

Der Hotelmarkt ist weltweit stark in Bewegung. Man erkennt die Belebung der Branche an der zunehmenden Zahl von Transaktionen. Es fällt auf, dass Investoren aus China und dem arabischen Raum auf der Käuferseite drängeln, während Hoteleigner und US-Private-Equity-Unternehmen bereit sind, Kasse zu machen und ihre Hotelbeteiligungen zu veräußern. Das beweist: Touristik und Hotellerie haben nach wie vor ein riesiges Wachstumspotenzial. An den Wertpapierbörsen wird dies durch steigende Aktienkurse reflektiert. Trotz aller Risiken dürfte die Globalökonomie vorerst wachsen.

Hotelaktien 7-8.2013: Rückkehr zur Normalität

Die Beruhigungspillen, die Politiker den Finanzmärkten in den vergangenen Monaten verabreicht hatten, zeigten nur für kurze Zeit Wirkung. Den Märkten droht jetzt mehr Unheil, nachdem die US-Notenbank bei ihrer Geldpolitik so etwas wie eine »Rückkehr zur Normalität« angekündigt hat. Daher kam es an den Aktienbörsen vorübergehend zu den erwarteten und angekündigten Verwerfungen.

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Hotelaktien 6.2013: Beruhigungsversuch

Die Beruhigung der Finanzmärkte ist vorübergehend gelungen: Die Aktienkurse erreichen weltweit Höchststände. Die alarmierende Verschuldung wurde durch die üppige Versorgung mit billigem Geld aufs »Abstellgleis des Vergessens« gelenkt. Aktien sind nach wie vor interessant, denn die am stärksten konkurrierende Anlageklasse – Anleihen – sind teuer. Trotz der Gefahr einer globalen Rezession könnte sich so an den Aktienmärkten eine Blase bilden.

Hotelaktien 5.2013: Turbulente Märkte

Störungen an den internationalen Kapitalmärkten gehen von den Rohstoffmärkten aus: Zunächst geriet der Goldpreis unter Druck, später gingen auch andere Rohstoffpreise auf Talfahrt. An den Aktienmärkten waren die negativen Auswirkungen überschaubar. Pessimisten deuten die Schwäche der Rohstoffpreise als Signal für drohendes Übel in der Weltwirtschaft – bis jetzt waren sie meist ein verlässlicher Indikator der konjunkturellen Entwicklung.

Hotelaktien 4.2013: Der Faktor Liquidität

An den Aktienmärkten wurde die durch die Zypern-Ereignisse erneut an die Oberfläche gespülte Euro-Krise nur kurz als Störfaktor wahrgenommen.

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Hotelaktien 3.2013: Lawinengefahr

Die von politischer Seite unter Druck gesetzten Notenbanken haben die Finanzmärkte mit einer bisher noch nie zuvor erlebten Liquidität überflutet. Dadurch ist die von vielen prognostizierte globale Rezession ausgeblieben. Die Aktienbörsen honorierten das auf den ersten Blick positive ökonomische Umfeld zuletzt mit weiter steigenden Kursen. Aber – die Realität sieht gefährlicher aus: Der wirtschaftliche Aufschwung ist nur »geborgt«

Hotelaktien 1-2.2013: Die »neue Normalität«

Das Börsenjahr 2013 wird erfolgreich: Die Weltwirtschaft bleibt auf Wachstumskurs, eine weltweite Rezession wird vermieden – darin sind sich die meisten Analysten einig. Dabei ignorieren sie allerdings das ungelöste Schuldenproblem in den USA und in Europa. Die meisten Ökonomen sind bereit, diese Situation als »neue Normalität« zu akzeptieren und die Risiken zu verdrängen – von daher sind die Erwartungen an den Aktienbörsen besonders groß.

Hotelaktien 12.2012: Ein neuer Hochseilakt

Ende des Jahres gleicht die Situation in der Realwirtschaft und an den Börsen einem Hochseilakt; es wird befürchtet, dass dieser in einem Debakel endet. Vor allem fehlende ­Lösungen in der globalen Schuldenkrise sorgen für Nervosität. Die Notenbanken versuchen weiter, die Rolle des Weltretters zu spielen und großzügig billiges Geld zur Verfügung zu stellen. Ob das Vertrauen der Anleger in diese Politik erhalten bleibt, ist offen. 2013 wird für Anleger anspruchs-voll – die Aktienkurse dürften nach beiden Seiten stark schwanken. Hotel- und Tourismusaktien sollten eine überdurchschnittliche Entwicklung aufweisen.

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Hotelaktienbörse 11.2012: »Sicherheitsnetz« Liquidität

Nach jüngsten Kurssteigerungen werden Anleger durch die Last der europäischen Staatsschuldenkrise in die Defensive getrieben. Die zunehmende Zurückhaltung hängt vor allem mit dem Mangel an überzeugenden Lösungen in der globalen Schuldenkrise zusammen. Dass die Kurse derzeit nicht stärker fallen, liegt an den Notenbanken: Sie spannen durch die Schaffung riesiger Geldmengen ein »Sicherheitsnetz« an den Börsen auf. Davon profitieren Tourismus- und Hotelaktien.

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