Lebensmittelverschwendung: Nichts für die Tonne!

18 Millionen Tonnen genießbare Lebensmittel landen in Deutschland einfach im Müll – auch vom Frühstücksbuffet der Hotels. Doch wer mit Lebensmitteln schonend umgeht, tut nicht nur etwas für die Umwelt, sondern kann auch einen fünfstelligen Eurobetrag sparen.

Food & Beverage: Pfiffige Konzeptweine

Sie verkaufen sich wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln, obwohl sie so gar nichts von klassischen Weinbezeichnungen mit Rebsorte, genauer Herkunft oder Jahrgang auf dem Etikett zeigen. Die Rede ist von sogenannten Konzeptweinen, die ungewöhnliche Namen tragen und auch eine Geschichte damit verbinden.

Brot selbst backen: Bäckerei dabei

Das Frühstücksangebot ist laut Umfragen das drittwichtigste Kriterium bei der Hotelwahl. Um das gewisse Etwas zu bieten, wird in vielen Hotels Brot selbst gebacken – trotz erheblichem Mehraufwand. Dass sich die Rückbesinnung auf das traditionelle Handwerk auch finanziell lohnen kann, zeigen Hotels, in denen die Gäste das Brot sogar mit nach Hause nehmen

Frühstücksidee: Vielfalt genießen!

Ob für das Frühstücksbuffet, die Tagungspause oder als Snack »to go« für Frühaufsteher und Geschäftsleute – Croissants erfreuen sich großer Beliebtheit und sind vielfältig einsetzbar. Mit einer bunten Auswahl von süß bis pikant ist Ihnen ein Platz im Herzen Ihrer Gäste sicher.

Fest-Menüs: Ein Fest für alle Sinne

Dieses Geschäft darf sich kein Gastgeber entgehen lassen: Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester sind zum Jahresende noch einmal echte Umsatzbringer, die den Küchen- und Serviceteams alles abverlangen. Der Gast, für dessen Gaumen die ­Feiertage wohl die schönsten des Jahres sind, muss seinerseits ebenfalls Kondition mitbringen.

Foodtrends: Mit einer Prise Kreativität

Pulverisierter Weißkohl, Muskatblütenrauch, Gundermann und Oxalis – Jörg Sackmanns vielfach ausgezeichnete Aromenküche ist facettenreich. Ob mit asiatischen oder regionalen Gewürzen verfeinert – eine Prise Kreativität fehlt bei keinem Gericht. Tophotel sprach mit dem Schwarzwälder Sternekoch über das Zusammenspiel von Aromen und Gewürzen.

Marketing: Bierige Aktionen

Neue Gäste gewinnen, Gäste zum Wiederkommen überzeugen und den Durchschnittsbon zu erhöhen – das sind die Basiskriterien beim Gastro-Marketing. Bier ist für Hoteliers in diesem Kontext ein dankbares Produkt, schließlich lassen sich darüber verschiedenste Aktionen lancieren, die den Umsatz ankurbeln.

Food-Konzepte: Traditions Reich

Tradition gehört zu den stabilsten Erfolgsfaktoren in der Hotellerie – der Tourismus ganzer Regionen basiert darauf. Viele Hotels sind seit langer Zeit in Familienbesitz; aus diesem dauerhaften Erbe entstehen Charakterstärke und Profil. Hoteliers, denen es gelingt, die Tradition mit Einfühlungsvermögen in die Gegenwart zu transferieren, haben gute Chancen, ihren Betrieb langfristig attraktiv zu machen – so wie das Hubertus Alpin Lodge & Spa in Balderschwang.

Kaffe & Tee: Kaffeekochen geht auch digital

Den Check-in über das Smartphone regeln: check. Die Zimmertür via Smartphone öffnen: ebenfalls check. Die Digitalisierung zieht im Hotelalltag immer größere Kreise und hat mittlerweile einen weiteren Bereich erreicht. Und so heißt es von nun an: Die Kaffeemaschine über das Smartphone steuern und überwachen: check.

Food & Beverage: Fine vegan Dining

Manche wollen mit Messer und Gabel die Umwelt schützen, andere sind einfach nur neugierig: Vegetarische und vegane Küche tritt langsam aus dem Nischen- und Schattendasein heraus und wird auf eine neue Ebene gehoben. Auch Gemüse und Fine Dining gehen gut zusammen, wie die folgenden Beispiele zeigen.

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