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Food-Konzepte: Gemüse in Bestform

Die Nachfrage nach vegetarischen und veganen Speisen steigt. Aus diesem Grund erweitern viele Hotels ihre Speisekarte oder stellen gleich ganz auf eine rein pflanzliche Küche um. Besonders Hoteliers, die auch privat auf fleischlose Kost achten, entscheiden sich zu diesem konsequenten Schritt.

Hoteleigene Bäckerei-Konzepte: Der Gäste ­­­­­täglich Brot

In den Vier-Sterne-Häusern Das Ahlbeck Hotel & Spa und Nira Alpina wird das gesamte Brot- und Backwarensortiment von eigens angestellten Bäckern hotelintern produziert. Ein Aufwand, den die Gäste zu schätzen wissen.

Blick hinter die Kulissen zweier Gourmet-Röstereien: Die Entdeckung der Langsamkeit

Kaffee ist ein Genussmittel. In kleinen Spezialitäten-Röstereien wird das Thema sogar auf Gourmetniveau gespielt. Ähnlichkeiten mit einem weiteren edlen Produkt – dem Wein – sind teilweise zufällig, teilweise aber durchaus erwünscht.

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Convenience: Fertig gekauft oder doch selbst gemacht?

Hersteller von Convenience-Produkten nehmen Köchen viele Arbeitsschritte ab und erleichtern damit den Küchenalltag. Kann man da allerdings noch von frischer Küche und eigenen Kreationen sprechen?

Zwischen Tierquälerei und Genuss: Der Problemfall Gänsestopfleber

Die Sau ist noch nicht durchs Dorf, auch wenn die Anuga längst vorüber ist. Wobei – es war keine Sau, die man anlässlich der Messe für Nahrung und Genuss für ein paar Tage durch die Schlagzeilen jagte. Es war die Gans beziehungsweise deren genussedelstes und krankestes Organ, ihre Leber, die für Aufruhr und Meuterei sorgte. Ihre krankhaft durch Mast vergrößerte Leber. Die Gänsestopfleber. Ein bis zum Ekel unappetitlicher Vorgang, die Mast. Tierquälerei. Und ein Genussmittel seit Jahrtausenden, die Gänsestopfleber.

Tischaufsteller: »Die beste und gästefreundlichste Wirkung«

Mit Tischaufstellern ein Stück weit die Lebensmittelverschwendung bekämpfen – das hat sich Brigitte Heller, Direktorin der beiden Hotels Monopol und Alpina in Luzern, zum Ziel gesetzt. Mittlerweile ist sie durch diese Aktion weltweit bekannt. In Interview mit Top hotel verrät sie unter anderem, wie sie auf die Idee kam und wie ihre Gäste darauf reagieren.

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Brot & Backwaren: Kuchen wie bei Oma

Das Münchner Start-up »Kuchentratsch« gibt Senioren eine sinnvolle Aufgabe und einen Zuverdienst. Auch das Hotel Platzl bezieht hier seine Kuchen – F&B-Direktor Michael Sobota hält das Unternehmen für unterstützenswert, obendrein »schmeckt es wirklich wie bei Oma«.

Kaffe & Tee: Kaffeekochen geht auch digital

Den Check-in über das Smartphone regeln: check. Die Zimmertür via Smartphone öffnen: ebenfalls check. Die Digitalisierung zieht im Hotelalltag immer größere Kreise und hat mittlerweile einen weiteren Bereich erreicht. Und so heißt es von nun an: Die Kaffeemaschine über das Smartphone steuern und überwachen: check.

Erhebung: Wir urteilen die Bürger über Convenience-Food?

In einer Studie hat Aviko Foodservice die generelle Akzeptanz von Convenience-Food abfragen lassen. Das Ergebnis: Nur knapp jeder Fünfte sagt: "Geht gar nicht". Zudem...
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Fest-Menüs: Ein Fest für alle Sinne

Dieses Geschäft darf sich kein Gastgeber entgehen lassen: Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester sind zum Jahresende noch einmal echte Umsatzbringer, die den Küchen- und Serviceteams alles abverlangen. Der Gast, für dessen Gaumen die ­Feiertage wohl die schönsten des Jahres sind, muss seinerseits ebenfalls Kondition mitbringen.

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