Von Wien bis Miami Einzigartige Newcomer bei den Design Hotels

Das Portfolio der Design Hotels wächst um drei weitere internationale Häuser: Das Triest in Wien, das Vora in Santorin sowie das Life House Little Havana in Miami haben sich der Kollektion angeschlossen.

Little Havana inmitten von Miami

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Das in einer tropischen Villa aus den 1920er Jahren untergebrachte Life House Little Havana liegt in Miamis kubanischem Herzen. Von den Pfirsichfarben der Fassade, bis hin zur Galerie, die dem kubanischen Künstler Leandro Feal gewidmet ist, soll das 33-Zimmer-Hotel den kulturellen Wurzeln der Region gerecht zu werden. Die öffentlichen Bereiche definieren sich über kräftige Rosafarben, Jade und erdfarbenes Siena, in Kontrast gestellt mit Naturholz und einfachen cremefarbenen Linien. Schwarz-weiße Böden, die typisch für Villen in Havanna sind, und Decken, vom überfärbten magentafarbenen Holz der lokalen Marktbretter inspiriert, werden durch Art Déco-Details ergänzt, die aus der ursprünglichen Konstruktion des Gebäudes geborgen wurden.

Auf den Spuren der kubanischen Gastronomie: Während das Café auf die Zubereitung von Gemüse ausgerichtet ist, bieten die Rooftop Bar und das Restaurant eine reichhaltige Auswahl an lateinamerikanischen Gourmetgerichten. Im März 2019 soll zudem eine Dachterrasse eröffnen, von der man einen Panoramablick auf die Skyline der Florida-Metropole hat.

Das Triest: Stilvolles Übernachten im ehemaligen Busbahnhof

Nach einem aufwändigen Renovierungsprojekt startet Das Triest in Wien mit der Wiedereröffnung von 49 neuen Zimmern und Suiten, dem Bistro Porto und Veranstaltungsräumen im Obergeschoss in das Jahr 2019. Für das neueste Kapitel des Das Triest stand das Designteam unter der Leitung von HD Architects vor der Herausforderung, die architektonische Integrität des ehemaligen Busbahnhofs zu respektieren und mit der gemütlichen Eleganz des ursprünglichen Hotel-Designs von Sir Terence Conran zu harmonisieren.

Die Innenräume des Bistros sind eine Kombination aus verspiegelten Wänden, Travertinplatten und kupferfarbenen Details. Hingucker im Raum ist die imposante Bar. Bei der täglichen Beanspruchung der Materialien Travertin und Kupfer entwickelt sie eine gewisse Patina – eine Anerkennung an das zeitlose Designkonzept von Conran. Im Rahmen der Modernisierung wurden zudem Veranstaltungsräume im Dachgeschoss realisiert – lichtdurchflutet und mit direktem Zugang zu Terrassen mit Panoramablick über den Stephansplatz.

Vora: Handgearbeitete Villen in Griechenland

In Santorin liegt das Vora – aufwendig in die Felswand der Caldera integriert. Das Vora wurde innerhalb von vier Jahren per Hand erbaut, denn die extravagante Lage der Gebäude machte es für Baumaschinen unzugänglich. Unter der Leitung von Kapsimalis Architect übernahm das Athener Designbüro K-Studio den Auftrag, sich einer scheinbar unwirtlichen vertikalen Landschaft anzunehmen und ein- sowie zweistöckige Häuser an die steilen Klippen zu bauen. Bautechniken mit lokalem Presszement ermöglichten die heutige Anordnung der Villen.

Das minimalistische und zugleich luxuriöse Interieur wird durch eine erdige Farbpalette aus Beige, dunklem Holz und Schwarz definiert. Auf bis zu 145 Quadratmetern findet man eine voll ausgestattete Küche samt Essbereich, ein Kingsize-Bett mit Tempur-Matratze und einen eigenen Infinity-Pool. Die Badezimmer verfügen über blaue Gascoigne-Doppelwaschbecken mit Wasserhähnen von Pierre Boon, großzügige Duschen und freistehende Badewannen.

 

 

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