AccorHotelsMehr Diversität durch neues Konzept „RiiSE“

AccorHotels will ein Zeichen für mehr Inklusion und Diversität setzen und hat deswegen das Konzept „RiiSE“ ins Leben gerufen. Das Netzwerk basiert auf einem Mentorenprogramm und richtet sich insbesondere an Frauen, aber auch Männer. Mit „RiiSE“ will Accor jegliche Form der Diskriminierung angreifen.

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Sechs Jahre nachdem der Konzern das WAAG-Netzwerk („Women at AccorHotels Generation“) gestartet hat, weitet Accor nun den Zweck des Projekts aus: Nicht nur Frauen sollen von der Geschlechtergleichheit profitieren. Diversität sei ein starker Treiber für die gemeinschaftliche Leistung, so Maud Bally und John Ozinga, Botschafter von „RiiSE“. Nicht nur Männer und Frauen, sondern auch alle Accor-Führungspersonen sollen ein Vorbild sein. Gender-Diversität solle durch jeden vorangetrieben werden, „egal, welches Geschlecht man selber hat“, so Maud Bally und John Ozinga.

Das neue Konzept baut auch auf gemischte Teams – nicht nur hinsichtlich der Geschlechter, sondern auch der Kulturen und Generationen. Dazu die Botschafter: „Wir sind ein internationales Unternehmen, welches in mehr als 100 Ländern agiert und einen großen Talentpool besitzt, den ,RiiSE’ auch weiterentwickeln muss.“ Das neu gelaunchte Programm soll außerdem Sexismus im Alltag und sexuelle Belästigung bekämpfen – unter anderem durch Kommunikationskampagnen, Konferenzen und Workshops.

Accor-CEO Sébastien Bazin unterstützt zudem seit 2015 die Vereinten Nationen und deren „#HeForShe“-Kampagne – auch „RiiSE“ soll Teil dessen werden. Demnach hat sich Accor zum Ziel gesetzt, dass 35 Prozent der Hotel Manager bis 2020 weiblich sein sollen.

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